Herzlich Willkommen am “Ernes”!

Neuanmeldung am Ernestinum

Am 7. Mai erhalten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 ihr Übertrittszeugnis. Die Anmeldung am Gymnasium findet nach den Vorgaben des Kultusministeriums im Zeitraum vom 10. bis zum 14. Mai 2021 statt. Aufgrund der Corona-Pandemie kann die Anmeldung nicht persönlich erfolgen. Bitte senden Sie uns das Übertrittszeugnis im Original sowie die Anmeldeunterlagen postalisch zu, oder werfen Sie die Unterlagen in unseren Briefkasten am Glockenbergeingang ein. Bitte versuchen Sie es so einzurichten, dass die Unterlagen am 10. Mai bei uns vorliegen. Wir werden uns im Laufe der Anmeldewoche telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen, um den Eingang der Anmeldung zu bestätigen und um eventuelle Rückfragen zu klären.

Neuigkeiten am Ernestinum

  • Im Alter von 91 Jahren verstarb kürzlich Dipl.-Ing. Klaus Beyersdorf. Im Jahr 1949 legte er an der damaligen Oberrealschule Ernestinum die Reifeprüfung ab. In sehr intensiver Weise blieb er nach seiner Schulzeit dem Ernestinum verbunden: nicht nur als Mitglied der Schülerverbindung Ernestina, sondern auch bis in die gegenwärtige Zeit als steter Freund und Förderer der Schule und ihrer Absolventen. Mit einem von ihm gestifteten Preis förderte er seit Jahrzehnten die beste Abiturleistung im Fach Mathematik. Bei Schulveranstaltungen wie der Abiturientenverabschiedung war er regelmäßiger, gern gesehener Gast. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.

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  • Auch in Zeiten von Distanzunterricht und Corona-Beschränkungen gibt es viele Möglichkeiten des Sporttreibens. Im Online-Sportunterricht stellte Sportlehrer Christian Arnold den Schülern*innen eine besondere Herausforderung. Sie mussten eine Strecke laufen, die von oben betrachtet einen Buchstaben des Alphabets ergibt. Einzeln oder in regelkonformen Zweiergruppen liefen die Schüler*innen der Klasse 10b einzelne Routen ab. Mit verschiedenen Running-Apps wurde die Laufstrecke aufgezeichnet und das Mosaik aus einzelnen Buchstaben am Ende zusammengefügt. Das Ergebnis war sehenswert und die Motivation, in der freien Natur sich mit einem Ziel zu bewegen, auf jeden Fall gegeben.

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  • Wie bekommt man angelaufenes Silber wieder sauber?  Diese Aufgabe stellte im ersten Halbjahr dieses Schuljahres der Landeswettbewerb “Experimente antworten”.  Bei diesem Landeswettbewerb werden mehrmals im Jahr Experimentieraufgaben zu naturwissenschaftlichen Phänomenen gestellt, die die Jugendlichen zuhause – alleine, zu zweit oder maximal zu dritt – mit Alltagsgegenständen selbstständig bewältigen können. Die Aufgabenstellung beinhaltet dabei nicht nur die Durchführung, sondern auch die Dokumentation und – abgestuft nach Alter – die Erläuterung der Experimente. Diese Herausforderung haben zahlreiche Ernestinerinnen und Ernestiner in diesem Halbjahr angenommen und dabei beachtliche Erfolge erzielt.  Mit Erfolg teilgenommen haben Nele Friedrich (9b), Ecem Kalyoncuoglu (6b) und Imesha Perera (6b). Sogar mit großem Erfolg teilgenommen haben Johanna Kotschy (10bW) und Lukas Kühner (10aN). Neben einer Urkunde durften sich die Preisträgerinnen und Preisträger auch über Buchgutscheine freuen, für deren Finanzierung wir an dieser Stelle dem Verein Freunde und Förderer e. V. des Ernestinums danken wollen.  Wir gratulieren allen sehr herzlich und sind stolz auf Euch! Auf in die nächste Runde!  

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  • Fast 2000 Schulklassen nahmen beim diesjährigen Bundeswettbewerb zur politischen Bildung teil. Mit ihrer großformatigen Wandzeitung zum Thema “Verändern Idole und Vorbilder die Welt?” errang die Klasse 8b einen beachtlichen 2.Platz. Die Wandzeitung, die neben informativen Texten auch Karikaturen der Schüler(innen) und einige interaktive Teile (z.B. ein Mini-Trikot von Bayern München, ein Beatle als Hampelmann und ein aufklappbares Feuerwehrauto) enthält, überzeugte die Jury der Bundeszentrale auch durch die ansprechende graphische Gestaltung und wurde zurecht mit 1500 Euro belohnt. Mit dem Geld möchte die Klasse gerne (soweit es die Covid 19-Pandemie überhaupt zulässt) eine 2-tägige Klassenfahrt nach München unternehmen, wo unter anderem die Bavaria-Filmstudios besichtigt werden sollen.

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  • Tristan Paskuda und Jegor Ratz (beide Q11) haben erfolgreich am Planspiel Börse teilgenommen. Durch die richtige Strategie konnten sie sich sogar in beiden Kategorien den 1. Platz holen! Tristan erläutert die Vorgehensweise: „Bei der Durchführung stand für uns die Nachhaltigkeit im Fokus. Nachhaltige Unternehmen werden immer essentieller für die Wirtschaft und so investierten wir dieses Jahr auch nur in entsprechende Unternehmen. Tesla Motors war unser bester Fang, da der Wert dieses Unternehmens nach unserem Kauf um über 50% gestiegen ist.“ Jegor meint: „Am Anfang war es jedoch sehr schwer, Gewinne zu erwirtschaften und wir hatten teilweise einen Verlust von fast 5.000 €. Dies lässt sich auf die aktuelle Situation in der Wirtschaft aufgrund von Corona zurückführen. Generell bestand unser Vorgehen darin, die Wertpapiere so lange wie möglich zu behalten und so wenig Transaktionen wie möglich durchzuführen.“ Häufig haben die beiden ihre Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen. Der Depotgesamtwert lag am Ende bei ca. 60.500,00 € (Startkapital 50.000 €), so dass sich die beiden Schüler mit einem Abstand von etwas mehr als 2.000 € den Sieg in beiden Kategorien, Nachhaltigkeit und Depotgesamtwert, sichern konnten. Dafür sind sie von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels mit einer Geldprämie von 300 € belohnt worden.

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  • Am vergangenen Donnerstag nahmen Emma Metze (7d) und Mira Baumann (7a) am 20. Oberfränkischen Regionalwettbewerb „Schüler experimentieren/ Jugend forscht“ teil, der in diesem Jahr auf einer digitalen Wettbewerbsplattform ausgetragen wurde. Sie präsentierten Ihr Projekt an einem virtuellen Stand vor einer Jury aus Experten und fachkundigem Publikum. Ihre Anstrengungen wurden bei der gestrigen, digitalen Preisverleihung mit einer ausgezeichneten Platzierung belohnt: sie wurden 2. Regionalsieger in der Sparte „Biologie“! „An apple a day keeps the doctor away!“ Davon sind Mira und Emma überzeugt. In Ihrem Projekt zeigten sie auch, dass heimische Äpfel aus dem eigenen Garten mit den überregionalen Äpfeln aus dem Supermarkt mehr als mithalten können. Für ihre Untersuchungen sammelten sie über 1 ½ Jahre Daten zu den verschiedenen Inhaltsstoffen und Eigenschaften (Stärke-, Saccharose-, Vitamin C- gehalt, pH-Wert und Dichte) der verschiedenen Sorten. Ihre Untersuchungen zur Lagerfähigkeit verblüffen: Bei richtiger Lagerung kann man Äpfel aus dem eigenen Garten bis weit in den Winter hinein genießen. Wir vom Team „Forscherwerkstatt“ gratulieren Euch herzlich und freuen uns schon jetzt auf Eure neuen Ideen!

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  • Auch in diesem Jahr war das Ernes auf der zweiten Bezirksaussprachetagung (kurz BAT) vertreten. Dieses Mal durch unsere Schülersprecherin Helen Degner aus der Q12. Auf der BAT treffen sich meist zweimal jährlich alle Schülersprecher der Gymnasien in Oberfranken und diskutieren Probleme und Anregungen ihrer Schulen. Da in diesem Jahr alles anders ist fand die BAT nicht wie sonst in Präsenz statt, sondern digital. Am 17.02. war es so weit und das Leitthema war, wie kann es anders sein, Corona. Also: wie geht die Schule mit dem Distanz- und dem Wechselunterricht um, was macht die SMV in dieser Zeit? Nicht fehlen durfte auch in diesem Jahr die Aussprache mit dem Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Oberfranken, Herrn Dr. Harald Vorleuter. Dieser hatte sich extra lange Zeit genommen und stand den Schülersprechern Rede und Antwort in Sachen Hygienekonzepte, Digitalisierung (besonders in Bezug auf Corona) und wie es mit dem Lehrplan und den Leistungsnachweisen weiter gehen soll.

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  •   Ja, das geht und wir haben schon Erfolge zu vermelden. Unser Forscherteam Christopher Stock (6c) und Paul Hümmer (6c) stellten sich der Internationalen JuniorScienceOlympiade. Im Herbst konnten sie noch während des Wahlunterrichts „Forscherwerkstatt“ ihre Experimente zum Thema „Oh Schreck, ein Fleck!“ beginnen. Doch dann kam der Lockdown und sie mussten die fehlenden Versuche und ihren Forschungsbericht zuhause fertig stellen. Das haben sie ausgezeichnet gemacht: Sie konnten sich souverän für die 2. Runde qualifizieren, die im März durchgeführt wird. Und das ist gar nicht so leicht, denn es haben immerhin 4300 Schüler und Schülerinnen aus ganz Deutschland bei diesem Wettbewerb mitgemacht. Auch Emma Metze (7d) und Mira Baumann (7a) betreten Neuland. Sie nehmen am Wettbewerb „Schüler experimentieren/ Jugend forscht“ teil, der in diesem Jahr online durchgeführt wird. Sie stellen Ende Februar an einem virtuellen Stand ihr Forschungsprojekt über regionale Apfelsorten der Jury vor. Wir drücken ihnen dabei fest die Daumen. Ecem Kalyoncuoglu (6b) und Imesha Perera (6b) konnten noch vor dem Lockdown ihren Forschungsbericht „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ zum Wettbewerb „Experimente antworten“ erfolgreich abschließen. Natürlich sind auch unsere Forscher aus der 5. Jahrgangsstufe nicht tatenlos geblieben. Seit dem Lockdown gilt es jede Woche ein freiwilliges Experiment durchzuführen. Es geht dabei z.B. um bunte Eiskugeln, tanzende Rosinen, die Dichte von Schnee und einen „Aufzug“ für Eiswürfel. Ihre Ergebnisse werden in unserem MS-Teams Chat präsentiert und diskutiert. Auch wenn unsere Forscher trotz Lockdown so aktiv sind, freuen wir uns alle sehr, wenn wir möglichst bald wieder gemeinsam in der Schule mit noch ganz anderen Möglichkeiten forschen können.

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  • Es ist gute Tradition am Ernestinum, dass sich die Klassensprecher*innen der verschiedenen Stufen bei ihrem Klassensprecherseminar zu einer Aussprache mit der Schulleitung treffen. In Präsenz ist das in diesem Jahr nicht möglich – davon ließ sich die SMV nicht abhalten und organisierte das Treffen eben als Videokonferenz. Die angesprochenen Fragen standen natürlich ganz im Zeichen der Corona-Pandemie: Wie läuft es im Distanzunterricht? Klappt die Handhabung von “MS Teams” reibungslos? Wo kann man noch etwas verbessern? Wird das ausgefallene Skilager nächstes Jahr nachgeholt? Auch wenn nicht alle Fragen vollständig geklärt werden konnten: es ist wichtig, im Gespräch zu sein – hoffentlich nächstes Jahr wieder als direkte persönliche Begegnung!

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  • Als Ersatz für die traditionelle Weihnachtsfeier öffnete sich in diesem Jahr während der Adventszeit jeden Tag ein Fenster unseres lebenden Adventskalenders. Jeden Tag in der großen Pause gab es eine kleine Aktion von Schülern oder ein Weihnachtsrätsel zum selbst mitmachen, um in dieser tristen Corona-Zeit etwas vorweihnachtliche Stimmung zu erleben. Die beinahe täglichen Veränderungen aufgrund der Pandemie machten manche Pläne unmöglich, aber dennoch gelang eine Vielfalt aus Musik, Tanz, Licht und Akrobatik – mit Abstand dennoch gemeinsam!

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