Herzlich Willkommen am “Ernes”!

Neuigkeiten am Ernestinum

  • Am Freitag, den 18. November 2022, starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. Runde des JungIngenieurPasses unserer Schule in ihr erstes Modul. Nach einer flotten Sonderfahrt im SÜC-E-Bus erreichten die 14 SchülerInnen die Firma Kaeser Kompressoren SE. Dort wurden sie von Hr. Thomas Gerber, Ausbilder im technisch – zeichnerischen Bereich, herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Führung durch das Ausbildungszentrum – die Werkshallen konnten Corona-bedingt noch nicht besucht werden – und einem kurzen Blick auf die Unternehmensgeschichte mussten dann die Spielfiguren des „Mensch ärgere Dich nicht“-Spiels mit Solid Edge, einem CAD-Zeichenprogramm, konstruiert werden. Unter Anleitung von Hr. Gerber und den Auszubildenden Adrian Büschel und Philipp Hoffmann konnten die JungIngenieurInnen ihre eigenen Ideen verwirklichen. Trotz der vorgegebenen Maße der Spielfiguren blieb genügend Freiraum für eigene Kreativität. So erinnert manche Figur an The Gherkin in London, andere ähneln Burgen oder Schwertern. In den 3D-Druck gehen die Figuren allerdings erst im Juli 2023… Unser herzlicher Dank geht an die Firma Kaeser sowie Hr. Thomas Gerber, Adrian Büschel und Philipp Hoffmann sehr kompetente und geduldige Betreuung.

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  • Ihr habt gewählt!

    Im ganzen Land finden an den Schulen Wahlen statt, welche jährlich für Aufregung und Nervenkitzel sorgen. Es handelt sich um die Schülersprecherwahl. Am Montag, den 17. Oktober, war es auch endlich wieder am Ernestinum soweit, die Nachfolger/innen unserer drei amtierenden Schülersprecher/innen zu finden, die sich im letzten Schuljahr tatkräftig für die Schülerschaft eingesetzt und zahlreiche Projekte durchgeführt haben. Diesen Wahldurchgang hatten erstmals ALLE Ernestiner/innen die Chance ihre Vertreter/innen gegenüber der Schulleitung und den Lehrkräften zu wählen. Die Schüler/innen, insbesondere die Jüngeren, konnten so erste Wahlerfahrungen sammeln und das Demokratiebewusstsein konnte gestärkt werden. Die befragten Schüler/innen zeigten sichtlich glücklich über dieses neue Wahlsystem, da nun jeder Schüler und Schülerin persönlich für seine Vertreter/innen abstimmen konnte. So können die Differenzen innerhalb der Klassen besser erfasst und die Kandidat/innen, welche mit den Wünschen der Schüler/innen am meisten übereinstimmen ausgewählt werden. Im Vorfeld der Wahl sind alle Kandidat/innen durch die Klassen gelaufen und haben sich selbst, aber auch ihre Wahlprogramme vorgestellt. Am Tag der Wahl wurde klassenweise entweder im Forum oder in der Mensa gewählt, wo jeweils SMV-Mitglieder für einen geschmeidigen Wahlablauf gesorgt haben. Am selben Tag noch wurden alle Wahlzettel durch freiwillige Schüler/innen mithilfe der Verbindungslehrer ausgewertet, jedoch wurden die Schüler/innen noch einen Tag auf die Folter gespannt, denn die Ergebnisse wurden erst am Dienstag per Durchsage vom Gewinner verkündet. Unser Schülersprecher des Vorjahres, Adrian Wittmann(Q12) hat es geschafft mit seiner Erfahrung zu überzeugen und seinen Posten zu verteidigen. Er wird unterstützt durch seine beiden Stellvertreter/innen Yanek Hopf(Q12) und Lena Fischer (10a). Auf ein gutes und erfolgreiches Jahr! Arda Altun(Q12)

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  • Vorgelesen zu bekommen verbinden die meisten Menschen mit der Erinnerung an Kindheit, aber auch mit dem schönen Gefühl, sich zu entspannen, die Gedanken schweifen zu lassen und einfach nur zuzuhören. Umso besser, dass es dafür einen eigenen Aktionstag gibt. Einige Unterstufenklassen kamen am 18.11., dem bundesweiten Vorlesetag, in den Genuss einer kleinen Lesung von Schülerinnen und Schülern aus den 12. Klassen. Die “Großen” wählten Vorlesespache (Deutsch oder Englisch) und Bücher selbst aus, lasen den Klassen daraus vor und besprachen die  Eindrücke. Dabei kamen Klassiker wie “Der Hobbit” oder “A Street Cat Named Bob” zum Einsatz, aber auch interaktive Bücher, bei denen die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden konnten, wie es weitergehen soll. Dass man auch vorlesen kann, wenn es Sprachbarrieren gibt, stellten die Zwölftklässlerinnen unter Beweis, die den ukrainischen Schülerinnen und Schülern mithilfe von bebilderten Büchern vorlasen und das Verbindende der Kulturtechnik Lesen geschickt nutzten. Eine kleine Aktion, die allen Beteiligten viel Freunde bereitete – erste Anfragen für Wiederholungstermine gibt es bereits.  

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  • Eileen beim "Werkstattkonzert"

    “Let’s make some noice”- Viel zu lange war es innerhalb und außerhalb des Schulhauses still. Umso mehr freuten sich die Schülerinnen und Schüler und die betreuenden Lehrkräfte (Herr Seifert, Frau Sender und Herr Gruber) auf die Probenfahrt nach Altenstein. Mit dem Bus, 64 SchülerInnen und einem Kleintransporter voller Instrumente und Equipement ging es am 16.11. los in Richtung der CVJG Freizeit- und Tagungsstätte in Altenstein. Nach dem Aufbau der Technik und dem Beziehen der Zimmer probten die ersten Ensembles ihre Gesangs- und Bandstücke, sodass auch die anderen Gäste unsere Ankunft recht schnell bemerkten. Man freute sich sehr über die Untermalung des Mittagsschlafes mit Weihnachtsliedern. Besonders war auf dieser Probenfahrt, dass die Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufenband die Aufgabe hatten ein Stück mit der Unterstufenband einzustudieren, sodass die jüngeren SchülerInnen von den Banderfahrungen der Älteren profitieren konnten. Vielen Dank an euch, dass ihr euch auf dieses Experiment eingelassen habt. Natürlich kam neben den intensiven Proben die Freizeitgestaltung nicht zu kurz. Auf Grund des schlechten Wetters mussten sich die SchülerInnen auf Indooraktivitäten verlagern, weshalb sich in der Unterstufe Kartenspiele aller Art großer Beliebtheit erfreuten. Zur Erheiterung der Lehrkräfte stellte sich Verstecken in der verwinkelten Jugendherrberge als die Freizeitbeschäftigung für alle SchülerInnen (auch der Oberstufe) heraus. Am letzten Morgen konnten die Ensembles im Rahmen eines “Werkstattkonzertes” ihren aktuellen Arbeitsstand präsentieren. Das Publikum wurde durch das Bibelseminar ergänzt, welches sich zeitgleich mit uns in der Tagungsstätte befand. Nach einem kleinen Konzert und dem Verladen der Ausrüstung konnten sich am 18.11. alle SchülerInnen auf die Rückfahrt nach Coburg begeben. An dieser Stelle möchten wir uns auch herzlich bei Herrn Büchner bedanken, der den Transport des Equipements übernommen hat.

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  • Im Rahmendes W-Seminars „Wirken und Werten im Wald“ unter der Leitung von Herrn Megges fand die zweite Exkursion am 25.10.2022, diesmal in den Callenberger Forst, statt. Das Programm wurde wieder von Förster Wolfgang Weiß begleitet. Des Weiteren stand auch Hubertus Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha der Gruppe zum Austausch zur Verfügung. Die Familie Sachsen-Coburg und Gotha ist u.a. Besitzer von Schloss Callenberg und bewirtschaftet den dazugehörigen Forst. Drei Stunden lang erkundete die Gruppe den Wald zu Fuß, dabei wurden verschiedene Phänomene der Auswirkung des Klimawandels auf den Forst beschrieben und diskutiert. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen betrachteten zuerst eine Fläche auf der Verjüngung zu beobachten ist. Die Fichten wurden durch eine Kalamität stark beschädigt und mussten entnommen werden. Dies ist auf den Borkenkäfer zurückzuführen. Der Klimawandel hilft dem Schädling dabei, indem er ihm hervorragende klimatische Bedingungen bietet.  Weitere Auswirkungen des Klimawandels wurden ebenfalls beobachtet und diskutiert: bei der Bewirtschaftung eines Waldes ist es von zunehmender Bedeutung, an neue klimatische Verhältnisse angepasste Baumarten anzubauen. So werden beispielsweise Eichen, Robinien und Edelkastanien aktuell bevorzugt aufgeforstet, weil sie an zu erwartenden klimatischen Verhältnissen der Zukunft angepasst sind. Der Förster wies außerdem darauf hin, dass es aktuell eine höhere Dichte im Wildbestand und somit auch mehr Verbiss bei Jungpflanzen gibt. Aus diesem Grund müssen bewirtschaftete Forste auch stärker bejagt werden. Zum Abschluss des Exkursionstages bestieg die Gruppe den Hang des Callenberger Schlosses und genoss die Sicht auf das Coburger Land. Nele Wenzel, Q11

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  • Für die Fünftklässler*innen am Ernes begann am 1. Schultag ein neuer, spannender Lebensabschnitt: Sie mussten eine neue Umgebung kennenlernen, bekamen neue Klassenkamerad*innen und neue Lehrkräfte. Um ihnen den Übergang ans Gymnasium zu erleichtern, fanden im September und Oktober am Ernestinum die Kennenlerntage in Rödental statt. Dabei durften die neuen Ernestiner*innen zwei Tage und Nächte gemeinsam mit ihrer Klasse, zwei Lehrkräften, den Sozialpädagog*innen und den jeweiligen Tutor*innen verbringen. Mit Hilfe von angeleiteten Übungen und Spielen lernten sie, dass gemeinsames Lösen von Problemen oft schneller zum Ziel führt und wie man mit den Stärken und Schwächen der anderen umgeht. Auch Nachtwanderung und Lagerfeuer standen auf dem Programm. Dazwischen konnten die Kinder beim Tischtennis und in Freizeitphasen sich gegenseitig besser kennenlernen, sodass am Ende der zwei Tage alle sich so gut kannten, dass sie Konflikte lösen konnten. Auch Klassensprecher wurden gewählt und Klassenregeln ausgehandelt.  

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  • … das jüdische Sukkot – das Laubhüttenfest Vom Dienstag, den 11.10.2022 bis zum Freitag, den 14.10 feierte das P-Seminar Religionslehre/Ethik der Q12 zusammen mit der Schulfamilie das jüdische Fest Sukkot, auch „Laubhüttenfest“ genannt. Dafür wurde auf dem Pausenhof eine große Laubhütte aufgebaut, in welcher die Schüler ab Dienstag täglich in jeder Pause über das Fest informiert und außerdem mit leckerem Gemüse und Obst, traditionell für das jüdische Fest, versorgt wurden. Jüdische Gemeinden feiern das Fest mehrere Tage lang, um an den Auszug aus Ägypten zu erinnern und um für die reiche Ernte zu danken. Es werden Sukkot (Laubhütten) errichtet, in welchen man vorübergehend lebt und vor allem die täglichen Mahlzeiten einnimmt. Laubhütten werden nachgebildet, da die Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten in solchen in der Wüste lebten. Ein aufregendes Highlight war zudem ein Gewinnspiel, an dem jeder Schüler teilnehmen konnte. Es wurden mehrere Infozettel über das Sukkotfest in der Schule verteilt, welche die Antworten auf Fragen des Laufzettels beinhalteten. Jeden Tag wurden neue Informationen verteilt und wer alle Fragen mithilfe der versteckten Info-Zettel beantworten konnte, gewann einen Preis. … und das hinduistische Diwali – das Lichterfest Der sonst unbeliebte Montag unter Schülern, aber auch Lehrern, wurde am 24.10. vom P-Seminar Religionslehre/Ethik der Q12 zu einem Montag gemacht, auf den man sich freuen konnte. Am 24.10.2022 veranstaltete das Team „Multiculture“ klein, aber schön, das Fest „Diwali“ in der großen Pause. Diwali ist das hinduistisches Lichterfest und genau danach sah es aus: Das ganze Forum war mit Lichterketten und Kerzen verziert und sorgte so für mächtig Aufmerksamkeit. Anfangs trauten sich die Schüler und Schülerinnen eher zögerlich etwas vom bereitgestellten Essen zu nehmen, nach Aufruf zum Bedienen hingegen, wurde reichlich zugegriffen. Es gab verschiedenste Sachen wie Weintrauben, Orangen, Bananen und Kuchen. Außerdem wurde ein kurzer Informationfilm mit den wichtigsten Fakten zu Diwali gezeigt, dessen Musik zudem die festliche Stimmung im Forum abrundete. Zwei weitere gelungene Blick in andere Kulturen, um auf andere Religionen aufmerksam zu machen und die gegenseitige Toleranz zu unterstützen. P-Seminar Ev/Kath/Ethik

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  • Digital Insights

    Als im Juli der Newsletter mit den kommenden MINT-EC Veranstaltungen ankam, stachen mir direkt die Digital Insights ins Auge, welche am 27./28. September stattfanden. Die Digital Insights bestehen aus einem digitalen Nachmittag und einem Tag live vor Ort in einem Unternehmen. Am Projekt beteiligt sind Konzerne wie Siemens, SAP und Microsoft, welche den Teilnehmerinnen und Teilnehmern exklusive Einblicke ins Unternehmen und in die MINT-Bereiche geben. Die Bewerbung erfolgte sehr einfach über die Webseite mint-ec.de. Ich habe mich für Microsoft Deutschland in München entschieden. Die Zugfahrt musste man selbst buchen, alles andere wurde von MINT-EC organisiert und übernommen. Nachdem man noch die Einverständniserklärung der Eltern und die Schulbefreiung hochgeladen hatte, kam eine Mail mit der Bestätigung und wenige Tage später ein ausführliches Programm per E-Mail. Am Dienstag ging es mittags mit der Onlineveranstaltung los. Alle drei Firmen stellten sich vor. In einem Entry-Game konnten wir gleich zu Beginn in kleinen Gruppen unsere Knobel-Fähigkeiten unter Beweis stellen und nebenher einiges über die Firmen lernen. Zudem gab einen sehr spannenden Vortrag aus den Helliwood Studios Berlin von Jutta Schneider und Thomas Schmidt zum Thema „Future Skills“, was sehr inspirierend und interessant war. Anschließend erhielten wir jede Menge nützliche Bewerbungstipps von den firmeneigenen Personalmitarbeitern. Wie sieht eine gute Bewerbung aus? Wie hebt man seine Fähigkeiten hervor? Und welche Fehler sollte man auf jeden Fall vermeiden? Ganz nebenbei konnte man sich mit Vertreter:innen aus den Unternehmen und mit Schüler:innen aus ganz Deutschland vernetzen. Am Mittwoch ging es dann früh um 6:30 Uhr am Bahnhof Coburg los. Mein Schulkollege Merlin und ich waren wohl die Einzigen im ICE Richtung München, die keine Lederhose trugen und aufs Oktoberfest wollten. Bei Microsoft angekommen wurden wir zusammen mit rund 50 anderen Schüler:innen aus ganz Deutschland vor Ort begrüßt und bekamen erste Einblicke in die digitale Welt von Microsoft. Und “digitale Einblicke” gab es an diesem Tag tatsächlich viele. Gleich zu Beginn nahm Alexandra Gerst alle Teilnehmenden mit in ihr hochspannendes Arbeitsgebiet bei der Microsoft Cyber Crime Unit. Gleich darauf setzte Yasim Al-Douri ein Impuls zu ihrem Herzensthema: Responsible AI. Ihre Faszination für KI-Themen (Künstliche Intelligenz) überträgt sich sofort auf die Teilnehmenden und löst in der Schülerschaft eine angeregte Diskussion aus: Ab wann könnte KI eigene Entscheidungen treffen? Wieviel Regulierung oder menschliche Intervention ist notwendig? Fragen über Fragen, die immer wieder durch Experimentieren mit KI-Demos aufgelockert wurden. Danach konnten wir eigene Ideen entwickeln, wie Künstliche Intelligenz die Welt besser machen könnte: Kraftstoff sparen durch intelligente Geschwindigkeitsanpassungen im Straßenverkehr. KI-gestützte Psychotherapie, Analyse von Waldschäden durch die Auswertung von Satellitenbildern, KI in der Forschung zu CO2-neutraler Stromproduktion einsetzen uvm. Nach einem Mittagessen in der eigenen Kantine von Microsoft (es gab einen eigenen Pizzabäcker, sehr beeindruckend) konnte man am Nachmittag noch einiges darüber lernen, welche „Skills“ man bei Microsoft haben sollte und was der Arbeitsalltag so mit sich bringt. Hier berichteten junge Microsoft-Mitarbeitende sehr authentisch und mit viel Leidenschaft über Ihre Jobs und Aufgabengebiete. Nach einem kurzen Ausflug in die Stadt ging es um 19:30 Uhr mit dem Zug (und vielen „leicht“ angetrunkenen Oktoberfestbesuchern) zurück nach Coburg (die Stimmung im Zug war großartig). Der Tag hat viel Spaß gemacht und es war sehr spannend in die faszinierende Welt des Tech-Giganten Microsoft eintauchen zu können. Ich kann die Digital Insights all unseren Schülern deshalb nur ans Herz legen und dazu motivieren nächstes Jahr teilzunehmen. Vielen Dank an der Stelle auch nochmal an alle Beteiligten von Mint-EC und Microsoft für das ermöglichen solcher großartigen Events. Text: Louis Gumpert, Q12                          Bild: Microsoft Deutschland

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  • Gut zwei Stunden verbrachten 20 ehemalige Ernestiner des Abiturjahrgangs von 1992 am Samstag, 22. Okober an ihrer früheren Schule, wo sie von StD i.R. Norbert Berger durch den Neubau, aber auch durch altbekannte Räume, die so manche Erinnerung wachriefen, geführt wurden. Teilweise waren sie weit angereist, sogar aus der Gegend von Miami (USA) war ein ehemaliger Abiturient dabei. Ungewohnt fanden sie, dass sie das Schulhaus nun über den Haupteingang betreten durfte, der zu ihrer Zeit noch ausschließlich dem Lehrpersonal vorbehalten war und von Aufsichten streng bewacht wurde. Vor allem vom neuen und sauberen Mobiliar, den Smartboards und den Dokumentenkameras zeigten sie sich beeinruckt. Miriam Eckerlein, einst das erste Mädchen an der ehemaligen Jungenschule, und ihre Klassenkameraden von früher schwärmten von ihren vielen guten Lehrern und so manchen Originalen darunter und erinnerten sich wehmütig an ihre schöne Zeit am Ernes. Unvergessen war unter anderem ihr Abistreich, bei dem sie das gesamte Schulgebäude über Nacht vom Boden bis zur Decke mit Umzugskartons verbarrikadiert hatten, sodass die Schülerinnen und Schüler der unteren Klassen sich erst ihren Weg zu ihren Klassenzimmern freikämpfen mussten.

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  • 14 JungIngenieure und JungIngenieurinnen warteten fast ein Jahr auf diesen Tag: Am 12.10.2022 konnte endlich die neue Runde des Projekts „JungIngenieurPass“ mit der Auftaktveranstaltung starten: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten das ISAT (Institut für Sensor- und AktorTechnik) der Hochschule Coburg. Prof. Dr. Drese übernahm die freundliche Begrüßung und die anschließende Führung durch alle Bereiche des Instituts – von den Labors im Keller, z.B. für Bioanalytik, bis zu den Orten aktueller Forschungsprojekte in den oberen Stockwerken. Mit viel Begeisterung erläuterte Prof. Drese verschiedene Forschungsschwerpunkte und Anwendungen in den Bereichen der Sensor und Aktortechnik, so z.B. die Entwicklung eines Ultraschall-Messgeräts zur Analyse von Ablagerungen in Rohrleitungen mittels akustischer Wellen oder ein Messverfahren zum Aufspüren von Schädigungen in laufenden Drahtseilen. Quasi nebenbei wurde den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt und Bedeutung des Ingenieurwesens verdeutlicht. Abschließend konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Mensa Campus Design unter die Studierenden mischen, denn sie wurden dort zum Essen eingeladen! Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich für die Organisation und Betreuung durch M. Holzhaus und ebenso bei Prof. Drese für die einmaligen Einblicke ins ISAT!

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