Herzlich Willkommen am “Ernes”!

Öffnungszeiten in den Sommerferien

In der Zeit vom 09.08. bis zum 27.08.2021 ist das Sekretariat nur Mittwochs von 10:00 bis 12:00 für dringende Angelegenheiten besetzt.

Vom 30.08. bis zum 10.09.2021 ist das Sekretariat Montags bis Freitags zwischen 09:00 und 12:00 besetzt.

Neuigkeiten am Ernestinum

  • Endlich können zehn ErnestinnerInnen ihr DELF-Diplom in den Händen halten. Erik Matthes (A2), Jule Moser (B1), Isa Cakir (B1), Moritz Jakob (B1), Julian Kestel (B1), Lara Luthardt (B1), Othman Sabihi (B1), Viktoria Sauerland (B1), Julia Tolstow (B1) und Madleen Pause (B2) haben im Juli die DELF-Prüfungen auf einem der drei Niveaustufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GeR) abgelegt und nun endlich die Bestätigung erhalten, dass sie die Prüfungen erfolgreich bestanden haben. Das DELF ist ein internationales französisches Sprachzertifikat, das lebenslange Gültigkeit behält und einen großen Mehrwert für Studium und Beruf darstellt. Die Prüfungen bestehen aus einem schriftlichen Teil und einem mündlichen Teil. Der schriftliche Teil umfasst ein Hörverstehen, ein Leseverstehen und eine Textproduktion. Der mündliche Teil kann – dem Niveau entsprechend – aus einem Monolog, einem Rollenspiel und/oder einem Gespräch mit dem Prüfer bestehen. Die Prüfungen werden bei uns an der Schule abgelegt. Die mündliche Prüfung wird an der Schule bewertet, während die schriftlichen Prüfungsunterlagen in Erlangen am deutsch-französischen Institut korrigiert und ausgewertet werden. Die Vorbereitung auf die Prüfungen findet im Laufe des Schuljahres in kleinen Workshops statt, aber auch in Heimarbeit durch Unterstützung der betreuenden Lehrkraft. Auch in diesem Schuljahr hoffen wir wieder auf zahlreiche Anmeldungen aus den 9. und 10. Klassen und der Oberstufe! Traut euch! Ihr seht, es ist zu schaffen!  

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  • Endlich war es soweit! Gestern hat nach fast zweijähriger – hauptsächlich coronabedingter, aber auch Umbau-Pause die Schülerlesebücherei wieder geöffnet. Unter neuer Leitung, mit einem neuen Team, neuem Aussehen und neuen Möbeln und zahlreichen neuen Büchern und DVDs präsentiert sie sich in neuem Glanz. Bei Kuchen und Muffins, mit einem Quiz und Erklärungen durch die neuen Team-Mitglieder konnten die Schülerinnen und Schüler und auch zahlreiche Lehrkräfte gestern, am 13. Oktober, in der 1. Pause und der Mittagspause die Räume der Schülerbibliothek entdecken und das Team kennenlernen. Erste Bücher wurden bereits ausgeliehen. Schülerinnen und Schüler können ab jetzt auch bei der Entscheidung über neue Bücher mitreden. In der Bibliothek liegt eine Liste aus, in die ihr eure Wunschbücher eintragen könnt. Ein herzlicher Dank geht an die Buchhandlung Riemann, die uns nicht nur mit kostengünstigeren Neuanschaffungen, sondern auch mit Dekomaterial, unterstützt und mit zahlreichen Aktionen in Zukunft unterstützen wird. Ein weiterer Dank ergeht an alle, die uns Bücher und Geld gespendet haben. Die Schülerbibliothek verfügt über kein eigenes Budget und muss sich selbst finanzieren. Daher sind wir auf diese Unterstützung besonders angewiesen. In Zukunft hat die Bücherei zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag, Mittwoch, Freitag in der 1. Pause und am Montag in der Mittagspause. Schaut doch einmal vorbei – wir freuen uns auf euch!

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  • Der erste gelungene Abend mit Nachtwanderung und Stockbrot am Lagerfeuer liegt bereits hinter uns. Heute Morgen ging es darum, als Team zusammen zu wachsen. Unsere Sozialpädagog:innen Rebecca und Christian führten mit uns als Klasse verschiedene Kennenlernspiele durch. In einem Gesprächskreis sammelten alle Ideen, was eine gute Klassengemeinschaft ausmacht. Was brauchen wir, um uns in der Klasse wohlzufühlen? Was kann ich tun, damit es jedem in der Klasse gut geht? Nach dem wohlverdienten Mittagessen wollen nun die Tutoren der 5a und die Ernes-Ranger mit weiteren Team-Spielen zeigen, wie einfach man eine Vielzahl an Aufgaben gemeinsam im Team lösen kann. Aber ganz besonders freuen sich alle auf den heutigen Galaabend, ganz unter dem Motto “Casino Royale für Kinder”. Bilder der beeindruckenden Outfits und Spielgelegenheiten gibt es morgen hier zu bestaunen. Viele Grüße von den Kennenlerntagen Eure Klasse 5a

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  • Montag früh um 8.30 Uhr machten sich 25 junge Ernestinerinnen und Ernestiner auf, um das im letzten Schuljahr ausgefallene Schullandheim nachzuholen. Ziel der Klasse 6b war die Jugendherberge in Pottenstein. Zu der guten Laune während der Busfahrt gesellte sich frühzeitig das zerklüftete sowie imposante Panorama der steilen Felswände, welche weite Teile der Fränkischen Schweiz säumen. Während oben blauer Himmel einlud, schlängelte sich im Tal die Wiesent, welche sich, umrahmt von malerischen Burgruine, ihren Weg durch die saftig grüne Landschaft bahnte. In der Unterkunft angekommen stärkten sich die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse, nachdem das Gelände provisorisch erkundet und die Zimmer bezogen waren (anfangs verlief auch das Beziehen der Betten provisorisch, letztendlich unterstützen sich die Kinder aber extrem hilfsbereit untereinander, sodass auch das letzte Lacken sein Ziel fand), mit einem ausgiebigen Mittagessen. Sodann ging es zu dem historischen Ortskern von Pottenstein, der auf eigene Faust mittels Stadtrallye erkundet werden sollte. Diesen Ausflug gipfelte im wahrsten Sinne des Wortes der gemeinsame Aufstieg zur Burg hoch und noch weiter hinauf zur sogenannten Himmelsleiter (ein Aussichtsturm, der sich auf dem ohnehin hoch gelegenen Gelände nochmals über 40 Meter in die Höhe erstreckt). Am Ende des Tages sollten die Kinder ca. stolze 16 Kilometer (inkl. einiger Höhenmeter!) zurückgelegt haben. Doch der Tag war noch nicht vorbei. Nach dem Abendessen ging es nochmals in die Innenstadt, um sich vom hiesigen „Totengräber“ (Gruselführung) nicht nur markante Orte, sondern auch Sagen und Legenden vergangener Tage lebhaft schildern zu lassen. Dieser gestaltete diese Stunde so authentisch und gestenreich, dass die aufgeweckten und aktiven Kinder still wurden und an den Lippen des Ortskundigen hangen. Zur Abrundung des rundum gelungenen Tages wurde noch ein Abstecher in die nahegelegene Märchenhöhle vollzogen, sodass es in phantastisch anmutender Atmosphäre die Gute-Nacht-Geschichten zu hören gab. So endete der erste Tag voller Aktivität und Erlebnisse für die Ernestiner und Ernestinerinnen, die müde und zufrieden in ihre Betten fielen. Dienstag Der Dienstag des Schullandheims stand unter dem Motto Spiel – Sport – Kultur. So wurde aufgrund der klammen Temperatur am Vormittag der (Indoor-)Spielenachmittag vorgezogen. Gruppenaktivierende und motivierende Spiele, die obendrein dem Bewegungsdrang der Schüler gerecht wurden, standen auf dem Fahrplan – inklusive einiger Lacher und komischer Figuren, die es zu bilden galt. Alsdann teilten sich die Schülerinnen und Schüler auf Spieltische auf und gingen ihren jeweiligen Interessen nach (Siedler von Catan, Vier gewinnt, UNO, Level 8, Emoji-MauMau). Mittags stand der Besuch des Fränkischen Schweiz Museums samt kleiner Querfeldein-Wanderung nach Tüchersfeld auf dem Programm. Die mittels Museumsrallye eigenständige Erkundung des Museums wurde von einem lebhaft dargebotenen Vortrag des hiesigen Museumspädagogen über die Steinzeit und die Menschen von damals eingerahmt. Bevor es nach dem Abend essen wieder ans gemeinsame Spielen im Gruppenraum ging, bei dem die Kinder vor allem beim Spiel Werwolf in unterschiedliche Rollen schlüpfen mussten, absolvierte die gesamte Klasse noch ein Fußballspiel auf dem Platz der Jugendherberge, um sich noch vollends auszupowern und gemeinsam aktiv zu sein. Mittwoch Halbzeit in Pottenstein! Der Mittwoch stand unter einem erlebnispädagogischen Stern. So galt es drei große Herausforderungen zu meistern. Die erste bestand darin, den hauseigenen Klettergarten und die Boulderhalle zu meistern. Dabei stand nicht nur das Wagnis und die Herausforderung der eignenen Grenzen im Mittelpunkt, sondern vor allem auch, das Sich-Verlassen auf den Teampartner. Denn die Schülerinnen und Schüler mussten sich beim Klettern (dennoch unter Aufsicht!) gegenseitig sichern und später auch ablassen, sich somit also “in die Hände” des Partners begeben. Auch das Bewältigen der Boulderwand konnte nur mit Hilfe der Unterstützung des Klassenverbunds gelingen, sodass das Team und die Zusammenarbeit im Vordergrund stand. Danach sollte nicht das Wagnis im Mittelpunkt stehen, sondern genau andere Eigenschaften. Beim Bogenschießen kommt es nämlich vor allem darauf an, konzentriert zu bleiben und auf den Punkt im Fokus zu sein. Nach der Sicherheitseinführung durften die jungen Ernestinerinnen und Ernestiner ihre Zielgenauigkeit auf Zielscheiben, welche immer weiter weggestellt wurden, testen. Anfangs jeder für sich, zuletzt wieder gemeinsam, denn es galt kreative und abwechslungsreiche Teamwettbewerbe zu absolvieren, bei denen jeder Schütze und jede Schützin einen Beitrag für den Gruppenerfolg leisten konnten. Abgerundet wurde der ereignis- und erlebnisreiche Tag durch einen Nachtparcour. Zu zweit oder zu dritt durften die Kinder ein finsteres Waldstück erkunden – ganz ohne Taschenlampe und nur anhand einer gespannten Schnur, die in der Düsternis Orientierung zeigte. So gab es zum Abschluss noch ein wenig Spannung für die Kinder, die am späten Abend nicht lange brauchten, um einzuschlafen. Donnerstag Am letzten Tag gab es nochmal zwei Highlights der berühmten Region um Pottenstein. Nach einer entspannten Wanderung, welche durch monumentale Steinformationen und vorbei an glitzernden Gewässern ging, wurde das erste Ziel erreicht: Die Teufelshöhle. Mit einer Länge von über einem Kilometer und dem größten Höhleneingangsbereich in ganz Europa ein einmaliges Naturschauspiel. Der Besuch wechselte sich zwischen einer kurzweiligen Führung und dem eigenständigen Erkunden der Höhle ab, sodass Spaß und Information geschickt verbunden wurden. Nachdem sich die Kinder fasziniert durch die engen Zwischenpassagen, welche immer wieder große Höhlenräume miteinander verbanden, bahnten, erreichten sie nach einer guten Dreiviertelstunde wieder das Tageslicht. Nach einer kurzen Kräftigung ging es sodann zur nahegelegenen Sommerrodelbahn und dem angeschlossenen Skywalk. Der Enge der Höhle tief im Innern der Erde stand somit die Höhe des freien Himmels samt rasanter Abfahrten entgegen, sodass für eine gute Mischung aus Anspannung und Entspannung gesorgt gewesen ist. Vier bis acht Abfahrten später ging es zurück in die Herberge, in der noch das Tischtennisturnier absolviert werden wollte. Nach einer Stärkung in Form des Abendessens stand noch der Abschlussabend auf dem Programm. Bei einem knisternden Lagerfeuer saßen die Kinder und Lehrer zusammen und grillten sich Stockbrot und Marshmallows. Das Vorlesen von Geschichten, das gemeinsame Singen von Liedern und eine Runde Werwolf  in der Nacht am Feuer rundeten eine vollends gelungene Woche gebührend ab.      

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  • Mein Name ist Malouise Fain. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Frankreich. Ich bin eine französische Fremdsprachenassistentin und werde in diesem Schuljahr bis Mai den Französischunterricht sechs Stunden pro Woche abwechselnd in verschiedenen Klassen besuchen und unterstützen. Ich habe dieses Jahr mein drittes Studienjahr in Marketing und Kommunikation in Lyon absolviert. Ich habe mich für ein Jahr in Deutschland entschieden, weil ich die deutsche Sprache schon immer mochte und die Erfüllung meiner Träume mein größter Wunsch ist. Während meines Aufenthalts möchte ich mit den Schülerinnen und Schülern eine Zeitschrift in französischer Sprache erstellen, um ihnen zu helfen, ihre Französischkenntnisse zu verbessern. Dieses Projekt findet jeden Mittwoch in der 7. Stunde statt. Zögert nicht teilzunehmen! Ich bin da, um Euch zu helfen!  

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  • Am Freitagnachmittag, 24.09.2021, führte der JungIngenieurPass 14 Schülerinnen und Schüler an die Hochschule Coburg. Nach der Begrüßung durch den Dekan der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften, Prof. Dr. Wolfram Haupt, mussten zwei wesentliche Arbeiten für das „Jungingenieur ärgere Dich nicht“ – Spiel erledigt werden: Es galt die Platine für den Arduino zu löten und auch die Würfelanzeige zu programmieren. Nach kurzer Einführung in die Programmstruktur des Arduino konnte die Anzeige im 8×8 Feld des Displays beim Würfeln individuell gestaltet werden. Auch die maximale Zahl beim Würfeln wurde von jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin selbst bestimmt. Die Schülerinnen und Schüler löteten das Mikrocontroller-Board mit seinen Steckplätzen und Schaltern auf seine Platine und testeten anschließend, ob alles einwandfrei funktioniert. Nach gut drei Stunden, zwischendurch mit einer leckeren Brotzeit im Hörsaal gestärkt, waren alle Aufgaben erfüllt. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Fr. Schlemmer, Hr. Holzhaus, Hr. Bittruf, Hr. Brandt und Hr. Dötzer von der Hochschule für die hervorragende Betreuung unserer JungIngenieurinnen und JungIngenieure und natürlich auch für den Imbiss! Wir freuen uns sehr, dass der Besuch der Hochschule trotz Corona mit Maske und 3G-Regel möglich gewesen ist 😉.

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  • 13 Ernestiner, die 2020 ihr Abitur abgelegt haben, hatten unter Leitung von StD N.Berger das W-Seminar “Das Motiv der Reise in zeitgenössischen deutschen Romanen” belegt. Der Kursleiter hatte aus den mit den von den Schülerinnen und Schülern im Unterricht und in Seminararbeiten erarbeiteten Ergebnissen einen 30-seitigen wissenschaftlichen Artikel verfasst, der nun im August 2021 in der dreimal jährlich erscheinenden germanistischen Zeitschrift “Wirkendes Wort” (71.Jahrgang, Heft 2, S. 277 – 307) erschien. Den Teilnehmern des W-Seminars aus dem Abiturjahrgang 2020 schickte er einen von der Zeitschrift herausgegebenen Sonderdruck des Artikels, der sie an die beiden letzten Jahre ihrer Schulzeit am Ernestinum erinnern dürfte.

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  • Mit sieben ersten Preisen, einem zweiten Preis und drei dritten Preisen in der ersten Runde sowie einem Landessieg in der zweiten Runde erzielte das Gymnasium Ernestinum einen zweiten Preis in der Mannschaftswertung beim 23. Landeswettbewerb Mathematik in Bayern. „Es ist äußerst beeindruckend, wie sich trotz erschwerter Bedingungen aufgrund von Corona auch in diesem Schuljahr viele Schülerinnen und Schüler mit Begeisterung der Lösung der sehr ansprechenden Wettbewerbsaufgaben widmeten und dabei Kreativität und Ausdauer zeigten.“, äußert erfreut die Stellvertretende Schulleiterin Annett Rauch-Weise, die seit über 15 Jahren die Schülerinnen und Schüler des Ernestinums bei der Wettbewerbsdurchführung engagiert betreut und hierzu einen Kurs der Regionalen Begabtenförderung Oberfranken leitet. Der Landeswettbewerb Mathematik Bayern wird vom bayerischen Kultusministerium für Schülerinnen und Schüler der Realschulen und Gymnasien bis einschließlich Jahrgangsstufe 10 veranstaltet. Sponsoren sind die Nürnberger Versicherung und die Consors-Bank. In diesem Schuljahr nahmen 1080 Schülerinnen und Schüler der Realschulen und Gymnasien teil, was im Landesdurchschnitt eine Beteiligung von etwa drei Schülern pro Schule bedeutet. Die Aufgaben sind auf das Niveau der Mittelstufe abgestimmt. Daher ist es besonders beeindruckend, dass neun der fünfzehn Ernestinums-Teilnehmer aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 kamen. Sechs dieser Nachwuchsmathematiker konnten schon Preise gewinnen, die Siebtklässlerinnen Hilda Geisthardt und Antonia Gückel sogar einen herausragenden 1. Preis. Damit gehören die beiden Mädchen zu den 18 Besten aus den Jahrgangsstufen 5-7 in Bayern. Insgesamt gelang es 11 Schülerinnen und Schülern des Ernestinums durch ihre Spitzenleistungen Preise zu erzielen. Erste Preise: 7. Klasse: Hilda Geisthardt, Antonia Gückel 8. Klasse: Alba Dietze, Laurenz Jakob 9. Klasse: Daniel Cionoiu 10. Klasse: Fabian Fronda, Moritz Jakob Zweiter Preis: 7. Klasse: David Wölfel Dritte Preise: 5. Klasse: Fynn Albert 7. Klasse: Mira Baumann, Jakob Keßler Hilda Geisthardt, Antonia Gückel, Laurenz Jakob, Fabian Fronda und Moritz Jakob glänzten in der 1. Runde mit der vollen Punktezahl. Damit liegt das Ernestinum wie in den letzten Jahren weit über dem Durchschnitt von ca. zwei Preisträgern pro Gymnasium in Bayern. In der 2. Runde konnte Fabian Fronda Brillantes leisten. Er ist damit einer der 60 Landessieger in Bayern. Aufgrund der herausragenden Ergebnisse gehört die Mannschaft des Ernestinums auch in diesem Schuljahr in der Gesamtwertung wieder zu den Besten in Bayern. Herzliche Glückwünsche zum zweiten Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 1250 € übermittelten Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo aus dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Walter Bockshecker, Mitglied des Vorstands der Nürnberger Versicherung, Albrecht Kliem, Leiter des Landeswettbewerbs Mathematik und der Förderverein des Landeswettbewerbs Mathematik e.V. Alle Teilnehmenden erhielten für die gezeigten Leistungen eine Bluetooth-Tastatur von der Nürnberger Versicherung. In den zurückliegenden 16 Wettbewerbsjahren erreichte das Ernestinum beim Landeswettbewerb stets Spitzenplätze – neun Mal einen ersten, fünf Mal einen zweiten und zweimal einen dritten Preis. „Wir freuen uns sehr, dass aufgrund dieser Erfolgsserie eine Kooperation zwischen der Nürnberger Versicherung und den beiden Begabtenförderungsgruppen zur Mathematik und Informatik am Ernestinum entstanden ist.“, äußert Schulleiter Dr. Bernd Jakob begeistert. Vor Kurzem fand der erste Workshop statt.

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  • Wer bei der Fränkischen Schweiz nur an Burgen, Höhlen und Felsen denkt, war noch nicht im Kletterwald Pottenstein: Laut Aussage der Betreibenden handelt es sich um einen der größten Kletterwälder Deutschlands! Und diesen haben wir, die 5c, am 22.07.2021 ausgiebig getestet. Begleitet haben uns unser Klassenlehrer Herr Thoma, die stellvertretende Klassenleiterin Frau Püschel und zwei unserer Tutoren, Tizian und Marc. Eineinhalb Stunden Busfahrt in eine Richtung waren ganz schön lang. Viele Kinder hingen einfach nur am Handy, andere haben sich mit Kartenspielen die Zeit vertrieben. Endlich angekommen, bekamen wir zunächst eine viertelstündige Einweisung, wie die Kletterausrüstung zu benutzen und mit ihr umzugehen ist. Dann gab es kein Halten mehr und alle sind auf die Parcours gestürmt! Wir sind gehangelt, gerutscht, gewackelt, gesprungen und haben uns selbst bewiesen, dass wir mutig sind, Kraft und Geschicklichkeit haben und zusammenhalten. Kurzum: Klasse 5c ist kletterfit! Essen konnten wir dort auch. Manche von uns hatten etwas dabei, andere haben sich das Essen einfach bestellt. Die Verpflegung im Kletterwald war sehr lecker (ich habe es selbst getestet). Bis das Essen fertig war, konnten wir es uns auf den Bierbänken in der Sonne gemütlich machen und nach kurzer Wartezeit das Essen an der Theke abholen. Es war zwar nicht das gesündeste, aber wie gesagt sehr lecker. Die Rückfahrt haben einige einfach verschlafen – wie ein echtes Faultier eben. Nach einem ereignisreichen und ungewöhnlich langem Schultag fuhren wir gegen 14:45Uhr wieder auf dem Busplatz am Anger in Coburg ein. Wer auch (noch) einmal in den Kletterwald Pottenstein fahren möchte, kann das auch mit Familie und Freunden erleben und einen Ausflug dorthin unternehmen. Kinder ab vier Jahren, Jugendliche und Erwachsene können sich wie unsere Klasse zwischen den Bäumen verausgaben. Das Kribbeln im Bauch ist garantiert. Von Anna-Dorothea von Obstfelder, 5c

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  • In diesem Schuljahr, in dem alles anders war als sonst, konnte es natürlich auch nicht die üblichen Einführungsveranstaltungen für die neuen Fünftklässler*innen geben. Damit sich die Neuen und ihre Eltern dennoch ein Bild von ihrer zukünftigen Schule machen können, fand daher in kleinem Rahmen für jede Klasse einzeln ein Informationsabend statt, bei dem die angehenden Ernestiner*innen und ihre Familien von einem Mitglied der Schulleitung offiziell begrüßt wurden. Auch durften sie ihre zukünftigen Klassenlehrer*innen kennenlernen und die Eltern konnten in Ruhe Fragen stellen. Eine wichtige Rolle spielten dabei die Ernes Ranger*innen, die die neuen Schüler*innen begrüßten und durch die Schule führten. So konnten die Kinder bereits an von Lehrkräften und Schülern betreuten Stationen in die Fächer Biologie und Chemie hineinschnuppern und Englisch als Sprache kennenlernen. Auch Frau Weituschat und Herr Distler konnten sich und ihr Offenes Ganztagsangebot präsentieren. So waren am Ende alle begeistert von dem kreativen Infoabend.

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