Herzlich Willkommen am “Ernes”!

Öffnungszeiten der Schule in den Sommerferien

In der Woche vom 01. bis zum 05.08. sowie in der Woche vom 05. bis zum 09.09. ist das Sekretariat täglich von 10 bis 12 Uhr besetzt. In der Zeit vom 08. bis zum 26.08. ist das Sekretariat jeweils nur mittwochs von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Ab Montag, den 13.09. ist das Sekretariat wieder zu den üblichen Geschäftszeiten besetzt.

Neuigkeiten am Ernestinum

  • Mit viel Vorfreude im Gepäck machten sich 67 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6abd am 26.09. auf den Weg ins mittelalterliche Rothenburg. Gleich nach der Ankunft ging es sportlich zur Sache: im Hochseilgarten wurden in schwindelerregenden Höhen Hindernisse überwunden, Ziplines getestet, aber auch Kooperationsspiele zur Stärkung der Klassengemeinschaft durchgeführt. Abgerundet wurde dieser Tag mit einem Nachtwächterrundgang, der interessante Einblicke in mittelalterliche Gepflogenheiten gab. Auch die Herkunft von Sprichwörtern aus dieser Zeit („steinreich“, „jemanden im Stich lassen“ oder „gesalzene Preise“) war für viele Schülerinnen und Schüler eine Überraschung.  Am zweiten Tag ließen wir uns durch den einsetzenden Dauerregen nicht die Laune verderben: ob Wanderung in das nahegelegene Detwang, Kunstprojekte oder Gesellschaftsspiele – es war für jeden etwas dabei. Nachmittags durfte Rothenburg dann auf eigene Faust erkundet werden.  An Tag drei waren die Schülerinnen und Schüler erleichtert, nicht im Mittelalter, sondern in der heutigen Zeit zu leben. Im Kriminalmuseum löste so manches Folterwerkzeug Erstaunen aus.  Für die verbleibende Zeit ist noch einiges an Aktivitäten geplant: Stadtrallye, ein weiterer Besuch im Klettergarten, eine Wanderung im schönen Taubertal und vieles mehr. Diese Woche bot auf jeden Fall viele Gelegenheiten, um Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen.

    [weiter]
  •   Am Donnerstag, den 15.9.2022 fuhren die Schüler der Q 11 in Begleitung von Herrn Jäger und Herrn Megges nach Weimar, um die KZ-Gedenkstätte Buchenwald zu besuchen. Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt kam die Gruppe auf dem Ettersberg an. Ein einführender Dokumentarfilm mit vielen erschütternden Berichten von Zeitzeugen informierte die Schüler über den Aufbau des Konzentrationslagers und die Ziele und Methoden des nationalsozialistischen Terrors. Besonders beeindruckend waren die Erzählungen der Überlebenden von ihrer Befreiung durch amerikanische Truppen im April 1945. Anschließend wurde die Jahrgangsstufe in zwei Gruppen aufgeteilt und über das weitläufige Gelände geführt. Die Führung begann mit einem Blick auf die Karte, auf welcher zu sehen war, was heute vom KZ noch erhalten ist. Die nächste Station war der Bahnhof des KZ – der Ort, an dem die Häftlinge das Lager zum ersten Mal betraten. Besonderes Augenmerk legte die Führung auf den Umstand, dass die Gefangenentransporte und -märsche ohne Heimlichkeit, unmittelbar vor den Augen der Einheimischen stattfanden. Was in Buchenwald geschah, konnte und sollte also jeder wissen. An der nächsten Station, der Tankstelle des KZs, wurde am Beispiel des SS-Mannes Hans Stark und seiner Karriere gezeigt, warum die SS, die die Lagerwachen stellte, für Jugendliche so attraktiv war. Der Junge war damals ungefähr in unserem Alter, als er der SS beitrat. Weil er in der Schule nicht so gut war, war das „Angebot“ der SS attraktiv: ein wohlhabendes Leben und eine respektable Position mit Machtbefugnissen. Auf unserem weiteren Weg durch die Gedenkstätte kamen wir an einem Verwaltungsgebäude vorbei, in welchem über Leben und Tod der Gefangenen bestimmt wurde. Über den „Karachoweg“, den Gefangene unter Lebensgefahr in höchster Eile zurücklegen mussten, gelangten wir zu dem Torgebäude, dessen Eingang ins innere Lager führte. Auf dem Eingangstor stand – aus der Sicht der Gefangenen zu lesen – der zynische Satz „Jedem das Seine”. Das sollte den Häftlingen verdeutlichen, dass sie an ihrer Strafe angeblich selbst schuld seien. Anschließend besichtigten wir das Krematorium, in welchem sich noch immer die sechs Öfen befinden. Daneben befand sich noch ein „Ärzte-Zimmer”, in dem über 8000 sowjetische Soldaten angeblich medizinisch untersucht werden sollten, dann allerdings beim Messen der Körpergröße von einem SS-Mann im Hinterzimmer durch Genickschuss ermordet wurden. Dort endeten die Führungen gegen 13.30 Uhr und beide Gruppen konnten in die Dauerausstellung gehen, um dort Originalartefakte, wie zum Beispiel Kleidung und Kunst der Gefangenen, sowie Zeitungen aus der damaligen Zeit anzuschauen. Nach einer reibungslosen Rückfahrt traf die Reisegruppe um 17 Uhr wieder in Coburg am Anger ein. Frida Pötsch, Daniel Cioniou

    [weiter]
  •   Am zweiten offiziellen Schultag veranstaltete das P-Seminar Religionslehre/Ethik der Q12 den diesjährig und erstmalig interreligiösen Anfangsgottesdienst. Das Thema war Hoffnung und wie auch der Weihnachtsgottesdienst 2021, wurde dieser wegen des Wetters virtuell gehalten. Dank der modernen Technik war es möglich über eine Videokonferenz alle Klassen zu erreichen und ein großartiger Erfolg. Der Begriff „Hoffnung“, der im Verlauf immer wieder gefallen ist, spielt eine große Rolle – nicht nur im Schulleben, sondern auch in der derzeitigen Situation, weil Hoffnung manchmal die beste Möglichkeit ist, Hürden zu überspringen. Hoffnung ist aber auch eine Gemeinsamkeit der Religionen, die zusammenführen kann. Das konnte man auch im symbolischen Dialog zwischen den beiden Weltreligionen Islam und Christentum sehen und hören. In diesem wurden Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufgezeigt, wie zum Beispiel, dass die Geschichte Noahs gleichermaßen in der Bibel wie im Koran erzählt wird. Weil es ein interreligiöser Gottesdienst war, waren neben dem für das Christentum typischen „Vaterunser“ auch die Sure des Trosts aus dem Koran sowie ein stilles Gebet Bestandteile des Gottesdienstes. Dadurch, dass man nicht nur den Schülern Hoffnung wünscht, sondern auch Allen, die in Not sind, Hilfe brauchen, trauern oder bei denen es im Moment einfach nicht gut läuft, wurde der Anfangsgottesdienst zu einem über die Schule hinausweisender Moment. P-Seminar Ev/Kath/Ethik

    [weiter]
  • Johannes Deuerling (Klasse 6d) hat letztes Schuljahr erfolgreich an der Fürther Mathematik-Olympiade (FÜMO) teilgenommen, ja sogar so erfolgreich, dass er einen ersten Preis erlangte! Am Montag, den 19.9.22, war er nun zur großen Preisverleihung nach Bayreuth eingeladen. In der dortigen Universität erhielt er seine Urkunde, traf andere Preisträger und durfte einem interessanten Festvortrag über „Knoten und Verschlingungen“ zuhören. Wir gratulieren Johannes herzlich und wünschen viel Erfolg für die mathematischen Wettbewerbe in diesem Schuljahr!

    [weiter]
  • Am letzten Schultag veranstaltete das P-Seminar Religionslehre/Ethik der Q11 den Abschlussgottesdienst wetterbedingt in der Morizkirche, rund um das Thema Neuanfang. Symbol für den Neubeginn im Christentum ist die Auferstehung Jesu. Hinter ihr versteckt sich eine Leidensgeschichte: Judas Verrat, die Verurteilung und schließlich Jesu Kreuzigung. Die Erzählung sollte den Schüler die Angst vor der Zukunft nehmen und zeigen, dass Gott sie auf ihrem Weg begleitet, so wie er es auch bei Jesus tat. Stellvertretend für die 5. Klassen trugen fünf Schülerinnen ihre Fürbitten für das nächste Jahr vor. Sie dankten ihren Liebsten und wünschten sich Frieden in diesen schweren Zeiten. Unterstützt durch den Klang der Orgel, gespielt von Herr Seifert, und den Gesang mutiger Schüler, wurde der Gottesdienst zu einem schönen Erlebnis, um das Schuljahr würdig zu verabschieden und freudig in die Zukunft zu blicken. P-Seminar Ev/Kath/Ethik

    [weiter]
  • Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums zog es den Abiturjahrgang 2002 wieder zurück an das Ernestinum. Nach gemütlichem Treffen im Pausenhof und Begrüßung im Forum der Schule folgte über einige Stationen die Führung durch das Schulhaus, wo sich in den vergangenen 7331 Tagen einiges verändert hat: Das „Kollegstufenzimmer“ von 2002 im zweiten Stock des Altbaus ist jetzt das Büro der Sozialpädagogen, die Mensa gab es noch gar nicht und iPad, Apple TV und Beamer haben die Overheadprojektoren abgelöst. Im Spezialtrakt durften die ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die teilweise mit ihren Familien angereist waren, nochmal (kurz) die Schulbank drücken. Hier mussten Fragen beantwortet, Experimente durchgeführt und ausgewertet werden. Außerdem konnten die Ernestinerinnen und Ernestiner zum ersten Mal einen Fuß ins Lehrerzimmer setzen und moderne digitale, jetzt weiße Tafeln im Fachraum Wirtschaft bestaunen. Nach dem obligatorischen Erinnerungsbild am Eingang der Schule ging es zum gemeinsamen Abendessen in die Stadt. Dabei wurde die Zeit genutzt, Geschichten aus der Schulzeit und natürlich aus den vergangenen 20 Jahren auszutauschen. Das Ernestinum bedankt sich für die Verbundenheit und natürlich ganz herzlich für die großzügigen Spenden, die dem Verein der Freunde und Förderer des Ernestinums übergeben werden!

    [weiter]
  • Die Klasse 8 c des Gymnasiums Ernestinum in Coburg gewinnt das 1. Rugbyschülerturnier auf dem Rugbyplatz des TV 48 und damit den „VESTE COURG – CUP“, einen Wander-Pokal aus Holz, eigenhändig gefertigt vom Jugendleiter der Rugby-Abteilung des TV 48, Herrn Maxime Pommepuy. Nach einem Jahr Sportunterricht in der englischen Sportart „Rugby“ in der 8. Jahrgangsstufe der Gymnasien Casimirianum und Ernestinum organisierte die Rugby-Abteilung des TV 48 das 1. Rugbyschülerturnier in der Stadt Coburg. Es war schlicht und einfach gesagt ein voller Erfolg. Bei sonnigem Sommerwetter fand auf dem Rugbyplatz des TV 48 am Donnerstag, den 23. Juni 2022 ein spannendes Rugbyturnier von 6 Schülermannschaften statt. 2 Teams vom Gymnasium Casimirianum und 4 Teams vom Gymnasium Ernestinum kämpften erstmals um den „VESTE COBURG – CUP“. Folgende Mannschaften haben am Turnier teilgenommen: Die Qualität des Rugbyspiels der Schüler beider Gymnasien war bereits nach einem Jahr Sportunterricht auf einem sehr guten Niveau. Die Stimmung bei den jungen Rugbyspielern war exzellent und auch die Klassenkameradinnen fanden die sportlichen Leistungen der Mitschüler wirklich spitze. Aufmerksam verfolgten die Schüler die laufenden Begegnungen des Rugbyturniers. Und auch die Sportlehrer: hier vom Gymnasium Ernestinum von rechts: Tanja Storandt, Stefan Kestel und Tim Schulz, tauschten sich regelmäßig über den Verlauf der Spiele aus. Spannende Rugbyspiele mit zum Teil sehr knappen Ergebnissen kennzeichneten den Verlauf des Turniers. Im ersten Halbfinale ist es der Klasse 8 d des Ernes gelungen, die Klasse 8 a des Casis knapp mit 15 : 10 zu schlagen. Gleichzeitig gewann die Klasse 8 c des Ernes gegen die Parallelklasse 8 b ebenfalls äußerst knapp mit 10 : 5 , so dass sich im Finale des „VESTE COBURG – CUP“ die Klassen 8 c und 8 d des Gymnasiums Ernestinum gegenüber standen. Das Spiel um den 3. Platz konnte die Klasse 8 b des Ernes gegen die Klasse 8 a des Casis mit Glück 25 : 20 für sich entscheiden. Im Finale behielt dann die Klasse 8 c des Ernes gegen die Parallelklasse 8 d deutlich mit 35 : 15 die Oberhand und war damit der klare Sieger des 1. Rugbyschülerturniers der Stadt Coburg am 23. Juni 2022. Bei der Sieger-Ehrung übergab Franz Roth, Leiter der Rugby-Abteilung des TV 48 allenSchülern der einzelnen Teams eine Urkundeüber die Teilnahme am Turnier sowie diePlatzierung der Mannschaft. Der Klasse 8 ades Gymnasiums Casimirianum gratulierteer dem Team Coach, Sportlehrer ChristophDittrich sowie dem Team Kapitän ClemensIllies zum Erreichen des 4. Platzes. Zum sehr guten 2. Platz beim Turnier konnten Team – Coach, Johannes Wolfschmidt sowie Mannschaftskapitän, Luis Taschek, eine Urkunde sowie die Glückwünsche der Turnierleitung für das hervorragende Ergebnis des Teams in Empfang nehmen. Sportlehrer und Team-Coach, Johannes Wolfschmidt, Team-Kapitän, Luis Taschek, Franz Roth, Abteilungsleiter des TV 48, Maxime Pommepuy, Jugendleiter des TV 48 sowie Maximilian Grosch, neben Kevin Braun einer der beiden Schiedsrichter, die alle Partien geleitet haben. Die erstmalige Austragung des „VESTE COBURG – CUPs 2022“ war ein rundum gelungenes Rugbyfest. Besonderer Dank der Rugby-Abteilung des TV 48 geht an die Sportlehrer und die Leitungen der beiden Gymnasien für die sehr gute Kooperation im Schuljahr 2021/2022 sowie an Herrn Björn Schumacher, CEO der Firma Schumacher Packaging GmbH, Ebersdorf b. Coburg, für die finanzielle Unterstützung der Veranstaltung und natürlich an alle Helfer in der Rugby-Abteilung. Zum Abschluss-Foto haben sich alle Teams, inkl. der Sportlehrer, der Schiedsrichter sowie der Verantwortlichen des TV 48 unter den Malstangen mit Blick auf die Veste Coburg versammelt. Coburg, 04. Juli 2022 Bericht erstellt von Franz Josef Roth, Trainer und Leiter der Rugby-Abteilung des Turnvereins von 1848 Coburg e. V., Coburg. Fotos: Erstellt von Manuel Köhler | https://brandpirate.de (Instagram: @brandpirate, Facebook: @BrandPirateCM).

    [weiter]
  •   Dass die Erkundung einer Hauptstadt nicht zwangsläufig nach Berlin führen muss, entschieden die Schülerinnen und Schüler selbst und so freuten sich alle monatelang auf eine Sommerwoche in Wien. Nach einer klimafreundlichen Zugfahrt erreichten wir unser Ziel am späten Nachmittag, sodass noch Zeit blieb, Wien aus der Vogelperspektive kennenzulernen: vom Donauturm aus. In den Mikrokosmos der Stadt stürzten wir uns am nächsten Tag. Der Stephansplatz war schnell gefunden und von dort aus begannen wir mit einer Stadtführung im Innenstadtbereich. Dann ging es weiter durch den Stephansdom. Am Nachmittag gingen wir auf Promischau: Bei Madame Tussaud’s im Prater freuten sich viele ganz besonders, „ihren“ Stars einmal ganz nah kommen zu dürfen – lustige Fotos inbegriffen. Doch es gab noch mehr Wahrzeichen zu erkunden, denn das weltberühmte historische Riesenrad im Prater durfte auch nicht fehlen. Für Abkühlung sorgte eine Wildwasserbahnfahrt. Apropos Abkühlung: Es war sehr warm, sodass wir es genossen, die Abende mit Spaziergängen an der Donau zu verbringen. Mit einer Hauptstadt gaben wir uns nicht zufrieden. Am Mittwoch besuchten wir Bratislava und erkundeten dort die Stadt. Bei einer Stunde Fahrzeit ab/bis Wien eine Gelegenheit, die man nutzen sollte! Den letzten Vormittag am Donnerstag gestalteten alle individuell: Die einen gingen shoppen, die anderen erkundeten die Stadt oder gingen ins Museum. Am Nachmittag besuchten wir in Gruppen zuvor gewählte Museen. Das Technikmuseum begeisterte durch Gelegenheiten zum Staunen und Mitmachen, beim Hundertwassermuseum wurden alle kreativ und im Schloss Belvedere ließen wir österreichische Kunst und Geschichte der vergangenen Jahrhunderte auf uns wirken. Am Freitagvormittag ging es schon zurück und alle waren sich einig, dass wir nur einen Bruchteil von dem erkunden konnten, was möglich gewesen wäre. Wir waren begeistert von dem Flair der Stadt und der Freundlichkeit der Wienerinnen und Wiener. Auf Wiedersehen? Ganz bestimmt.

    [weiter]
  • Nach dem Notenschluss einfach zurücklehnen und entspannen? Nicht so mit unserer Klasse 8b! Sie machte sich am Dienstag, 19. Juli 2022, gleich hochmotiviert auf zu einem Berufsorientierungstag bei der Firma Kaeser. Herzlich empfangen wurde sie nicht nur von Herrn Kraft, Papa einer Schülerin und Mitarbeiter der Firma Kaeser, sondern auch von Ausbilder Marcel Völker. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung stellte er die Firma Kaeser vor und zeigte die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten auf, die Kaeser bietet: von MechatronikerIn über Industriekaufmann/-frau bis zu einem dualen Studium in beispielsweise Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen oder Elektrotechnik. Weiter ging es danach mit einem praktischen Teil – dem Bau eines Jump-and-run-Spiels. Dieser Teil wurde fast vollständig von den Auszubildenden gestemmt, die die Betreuung unserer Schülerinnen und Schüler übernahmen. Zunächst einmal erläuterte ein Auszubildender zum Industriekaufmann im zweiten Lehrjahr, wie ein Bauteil geplant wird und die Kosten kalkuliert werden. Anschließend waren unsere Schülerinnen und Schüler an der Reihe. Angeleitet von den Azubis des ersten Lehrjahres löteten und nieteten sie die Komponenten zusammen und programmierten das Spiel. Auf beiden Seiten strahlten die Augen. Die Auszubildenden freuten sich zu zeigen, was sie bereits gelernt hatten, und unsere Schülerinnen und Schüler freuten sich, nach einem anstrengenden Schuljahr einen Blick über den Tellerrand der Schule werfen und mit den eigenen Händen etwas gestalten zu können. Es dauerte nicht lange und die ersten Abänderungen des ursprünglichen Spiels flackerten über die Bildschirme – einige davon funktionierten sogar… Wir blicken auf einen rundum gelungenen Vormittag zurück und bedanken uns herzlich bei der Firma Kaeser für den herzlichen Empfang und die Gastfreundschaft. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten eine Firma aus der Region kennenlernen, die weltweit erfolgreich agiert und als hervorragender Arbeitgeber bekannt ist. Vielleicht hat ja der/die ein oder andere nun eine Idee, wie es nach der Schule weiter gehen könnte und wofür sich das Lernen lohnen kann!

    [weiter]
  • Während am vergangenen Freitag, den 15. Juli, die „Kleinen“ ihr Sportfest im Dr.-Eugen-Stocke-Stadion hatten, gab es beim Sportprojekttag für die Jahrgangstufen 9, 10 und 11 in diesem Jahr wieder die Möglichkeit aus einem vielfältigen Sportangebot einen Workshop zu wählen und zu besuchen. Von B wie Bogenschießen und Badminton über G wie Golf, M wie Mountainbike und N wie Ninja Warrior bis S wie Selbstverteidigung und T wie Tauchen gab es spannende Einblicke in elf attraktive Sportangebote von Coburger Vereinen, die nur darauf warten entdeckt und weitergeführt zu werden. Die Schülerinnen und Schüler lernten an diesem Tag neue sportliche Techniken und Taktiken kennen, konnten beim Floorball oder Rugby ihre Ausdauer und ihren Teamgeist unter Beweis stellen und beim Klettern Vertrauen in sich und den Partner oder die Partnerin entwickeln. Dieser Tag wäre ohne die Unterstützung der externen Vereinspartner und die Hilfe der Kolleginnen und Kollegen nicht möglich und daher an dieser Stelle ein ganz herzliches DANKESCHÖN an alle Workshopleiter/-innen und die begleitenden Lehrkräfte fürs Dabeisein und Mithelfen!

    [weiter]

Aktuelles nach Kategorie:

Newsfeed

Alle Meldungen abonnieren