Herzlich Willkommen am “Ernes”!

Neuigkeiten am Ernestinum

  • Mit großem Erfolg hat Carolina Kahlo, 10a, nach der zweiten auch an der dritten Runde des Wettbewerbs Experimente antworten teilgenommen! Nun darf sie sich erneut über eine Urkunde, einen Preis und einen Buchgutschein freuen, für dessen Finanzierung wir dem Verein der Freunde und Förderer des Gymnasiums Ernestinum Coburg e. V. herzlich danken. Ausgehend vom gordischen Knoten Alexander des Großen beschäftigte sich Carolina in dieser Runde mit der Reißfestigkeit verschiedener Fäden. Sie entwickelte einen Versuchsaufbau und überprüfte, welche Faktoren – außer verschiedener Knoten – die Reißfestigkeit eines Fadens beeinflussen können. Den krönenden Abschluss bildete die Aufgabe, ein Kunstwerk aus Knoten herzustellen. Auch das meisterte Carolina mit Bravour, wie die geknüpfte Teddy-Hängematte beweist. Wir freuen uns sehr, dass in diesem Schuljahr mit Carolina Kahlo und Johanna Kotschy zwei Schülerinnen gleich in zwei Runden mit großem Erfolg abgeschlossen haben! Beim Landeswettbewerb Experimente antworten werden mehrmals im Jahr Experimentieraufgaben zu naturwissenschaftlichen Phänomenen gestellt, die die Jugendlichen zuhause – allein, zu zweit oder maximal zu dritt – mit Alltagsgegenständen selbstständig bewältigen können. Die Aufgabenstellung beinhaltet dabei nicht nur die Durchführung, sondern auch die Dokumentation und – abgestuft nach Alter – die Erläuterung der Experimente.

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  • Ernes meets India

      India is mostly known as an overcrowded, underdeveloped, and dirty country. Many people think the people are uneducated and poor, but in fact, they are highly underrated. That’s what an Indian woman, Bindu, who visited our English class (by the way – 10c), told us. She presented India to us and explained what it is like to live there. She came to Germany five years ago and works at Brose. Bindu was born and used to live in Karnataka, which is in the south-western state Mysuru where people predominantly speak the regional language Kannada – no, not Canadian. 😉 Have you ever thought about the meaning of the red dot between an Indian woman’s eyebrows? Bindu told us that it is called “Bindi” and it stands for the place where the creation of cosmos started. Wearing it means that you’re blessed and these days everybody can wear it. Can you imagine moving to a foreign country without knowing the language and being completely on your own? That is exactly what Bindu did. She had lived in India for 23 years before she decided to move to Germany doing her master for automotive production. So today she works at Brose as an industrial engineer. “It was one of the hardest decisions ever in my life, she said because she didn’t know what to expect. “But I‘m happy.“ And the class wanted to know: “What were your exact reasons for coming to Germany.“ Her answer was: “I just wanted to learn more about engineering and go to another country to improve,” which was very surprising to most of us because we thought that it had to do something with the lifestyle and the poverty which is a big problem in many parts of India. So, things turned out to be completely different as assumed. Then she started talking about her life and childhood in India. Most of us were just fascinated because it turned out to be completely different to Germany. Bind told us that life in India is really family-based. From her childhood to teenage years, all the related families lived together in a huge house. Afterwards the families split up and each one lived in separate houses. Most of us would have expected humble conditions in slums or very small houses. Another prejudice that most of us had was that arranged marriages are in general a negative issue and that most Indian people are unhappy with the situation. However, Bindu convinced us of the opposite because for her and her family this way of marriage is an important and positive part of their culture. Bindu approves of arranged marriages because she likes the idea that her parents are searching for a suitable partner for her. Furthermore, it is still her decision who she’s going to marry or not. Then she showed us some pictures of her brother’s arranged marriage which gave us a close view of Indian wedding traditions. “He’s still happily married” Bindu said. This really changed our point of view on that topic. Thanks to Bindu for her time. We were so glad to have her and thank her for giving us a detailed view of India in such an interesting, Indian English (seriously – it sounds so nice!) way. Article written by 10c  

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  • Nach 17 Monaten pandemiebedingter Pause gab es am Montag vor den Sommerferien endlich den langersehnten Restart der achten Runde des JungIngenieurPasses. 14 Schülerinnen und Schüler machten sich per Bahn auf dem Weg nach Schney zur Firma Hofmann – Ihr Möglichmacher. Nach der Vorstellung des Unternehmens konnten die 10. Klässler im Rahmen einer kurzweiligen Werksführung das beeindruckende Produktportfolio des Unternehmens und die vielseitigen Möglichkeiten des 3D-Drucks kennenlernen. Egal, ob Flugzeug, Auto oder der berühmte Küchenvollautomat – überall ist ein Kunststoffteil der Firma Hofmann verbaut. Selbst Hand anlegen mussten die Ernestiner dann an den dort gedruckten Spielsteinen für das „JungIngenieur ärgere Dich nicht“ – Spiel. Mit Feile und Schmirgelpapier wurde den Spielsteinen der letzte Schliff gegeben. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Firma Hofmann – Ihr Möglichmacher für den spannenden Einblick, für die Bewirtung und die engagierte Betreuung unserer Schülerinnen und Schüler durch die Ausbildungsleiter Luca Reg und Stephan Büchner!

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  • Einen Unterrichtsbesuch der besonderen Art hatte die Klasse 8a am Dienstag, 20. Juli, und am Mittwoch, 21. Juli 2021. Insgesamt acht Auszubildende aus verschiedenen Fachrichtungen der Firma Kaeser übernahmen für insgesamt sechs Stunden den Unterricht. Das Ziel dieser Unterrichtseinheit war der Zusammenbau eines Jump-and-Run-Spiels. Aber was steckt alles von der Idee über die Planung bis zur Fertigstellung hinter der Produktion eines solchen Spielzeugs? Los ging es am Dienstag mit Planung und Kalkulation. Via Teams zugeschaltet schilderte Marie Hörnlein, Auszubildende zur Technischen Produktdesignerin, den Schüler:innen nicht nur ihr Berufsfeld sowie den Ablauf ihrer Ausbildung, sondern erklärte ihnen auch, wie sie mit Hilfe einer CAD selbst technische Zeichnungen anfertigen können. Das wurde dann auch gleich einmal an den schuleigenen Computern mithilfe der frei zugänglichen Software TinkerCAD ausprobiert und in die Praxis umgesetzt. Im weiteren Verlauf erläuterte dann Paul Schumann, Auszubildender zum Industriekaufmann im ersten Lehrjahr, ebenfalls via Videozuschaltung die einzelnen Kalkulationsschritte, mit denen man den Endpreis eines neuen Produktes berechnet. Am Mittwoch folgte dann der praktische Teil, der vollständig von sechs Auszubildenden zum Elektroniker, begleitet von ihrem Ausbilder Marcel Völker, gestemmt wurde. Aufgeteilt in zwei Gruppen programmierten die Schüler:innen der einen Gruppe die Software zu ihrem Spiel, während die Schüler:innen der zweiten Gruppe die einzelnen Teile unter Anleitung nieteten und löteten. Doch auch der persönliche Austausch kam nicht zu kurz. Ausführlich berichteten die Auszubildenden von ihrer Ausbildung, ihrem Alltag im Betrieb und der Berufsschule und ihren beruflichen Plänen, beantworteten Fragen und ermöglichten es den Schüler:innen so, auch einmal über den Tellerrand der Schule hinauszuschauen. Sichtliche Freude hatten sie auch daran, einmal in die Rolle des Ausbilders zu schlüpfen und ihr Wissen und Können anderen zu vermitteln. Vielen Dank an Ausbildungsleiter Rüdiger Hopf sowie an die Ausbilder Marcel Völker und Thomas Gerber für diesen tollen Workshop.

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  • Die beim Bundeswettbewerb zur politischen Bildung gewonnenen 1500 Euro (2.Platz) verwendeten die Schüler*innen der Klasse 8b, um mit ihrer Klassleiterin Frau Volk und ihrem Deutschlehrer Herrn Berger zwei Tage in der bayerischen Hauptstadt zu verbringen. Eine Führung durch die Bavaria-Filmstudios, ein Kinobesuch (“Fast und Furious 9”) und natürlich die Gelegenheit zu einem ausführlichen Stadtbummel in der Fußgängerzone Münchens standen auf dem Programm. Quizfrage: In welchem deutschlandweit bekannten Klassenzimmer (siehe Foto) durfte die 8b eine Filmszene nachspielen? Ein Tipp: Der Filmtitel enthält ein unschönes Wort und den falsch geschriebenen Namen eines berühmten deutschen Schriftstellers.

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  • Strahlentherapie bezeichnet die Verwendung von ionisierender Strahlung auf den Menschen im medizinischen Bereich, um beispielsweise Krebserkrankungen zu behandeln. Somit ist die Strahlentherapie ein interdisziplinäres Fachgebiet, in dem heutzutage neben der Informatik vor allem die Naturwissenschaften Physik und Biologie eine maßgebliche Rolle spielen. Deshalb hatten am Mittwoch, 14.07.2021, Schülerinnen und Schüler der Q11, die Kurse beider Fächer belegen, die Gelegenheit die Praxis für Strahlentherapie, die sich im Klinikum Coburg befindet, zu besuchen. Nach freundlicher Begrüßung durch Fr. Grabenbauer fasste Dr. Schäfer wesentliche biologische und physikalische Grundlagen in einem kurzweiligen Vortrag zusammen. Die anschließende Führung durch die Praxis für Strahlentherapie ermöglichte einmalige Blicke hinter die Kulissen modernster Medizintechnik: Die Schülerinnen und Schüler lernten das Funktionsprinzip der Hochvolttherapiegeräte, die für die Bestrahlung eingesetzt werden, kennen. Es waren, da eines der beiden Geräte gerade turnusmäßig gewartet wurde, sogar technische Details sichtbar. Die bildgebende Darstellung des Tumorgewebes ermöglicht ein Computertomograph (CT), der anschließend besichtigt wurde. Bei der Brachytherapie wird die Strahlenquelle (Iridium-192 mit einer Halbwertzeit von 74 Tagen) in unmittelbare Nähe des zu bestrahlenden Gewebes gebracht. Auch dies wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt am Brachytherapie-Gerät erläutert. Abschließende Informationen zum Thema Strahlentherapie und die Möglichkeit Fragen zu stellen, rundeten den Besuch ab. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Hr. Dr. W. Schäfer und Fr. A. Grabenbauer für den informativen und sehr beeindruckenden Nachmittag bedanken. Wir hoffen sehr, dass auch in Zukunft Schülerinnen und Schülern die Anwendung von biologischen und physikalischen Inhalten aus dem Unterricht in der Strahlentherapie verdeutlicht wird.

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  • Mathematiker der Nürnberger Versicherung gaben mathematik- und informatik-begabten Schülerinnen und Schülern des Ernestinums einen Einblick in die Versicherungsmathematik und ihren Arbeitsalltag. Seit 2007 fördert die Nürnberger Versicherung den Landeswettbewerb Mathematik in Bayern. Und seither zählt das Gymnasium Ernestinum Coburg zu dessen Spitzenplatzierten. „Die Gespräche am Rande der jährlichen Preisverleihungen wurden immer intensiver. Dies hat mich darin bestärkt, zu Beginn des Schuljahres anzufragen, ob es möglich wäre, eine Kooperation einzugehen, die für beide Seiten einen Mehrwert bietet“, skizzierte Schulleiter Dr. Bernd Jakob die Entwicklung. Seine Anfrage traf beim Nürnberger Vorstandsmitglied Walter Bockshecker auf offene Ohren: „Wir wissen, dass unter Federführung von Frau Rauch-Weise die Begabtenförderung am Gymnasium Ernestinum mit Weitblick betrieben wird und stellen den Schülerinnen und Schülern gerne einen für sie interessanten Berufszweig vor. Diese jungen Menschen haben ihr analytisches Talent und Durchhaltevermögen bereits unter Wettbewerbsbedingungen bewiesen. Sie prägen Hard und Soft Skills aus, die sie in wenigen Jahren zu interessanten Bewerberinnen und Bewerber für uns machen.“ Um die aktuell zwanzigköpfige Gruppe von Siebt- bis Zehntklässlern altersstufengerecht in die Versicherungsmathematik einführen zu können, sprachen sich die Aktuare der Nürnberger Versicherung intensiv mit den betreuenden Lehrkräften ab. Die Veranstaltung selbst wurde coronabedingt in hybrider Form durchgeführt, das heißt die Mathematiker wurden online in einen Projektraum des Gymnasiums zugeschaltet. Nach einer Begrüßungsrunde und der offiziellen Bekanntgabe, im Landeswettbewerb Mathematik erneut einen hervorragenden 2. Platz erreicht zu haben, wurde das Wort an die Nürnberger übergeben. Kernelement des Workshops war ein Vortrag, der sich der Wahrscheinlichkeitsrechnung widmete und am Beispiel einer Handyversicherung unter anderem das der Assekuranz zugrundeliegende Solidarprinzip, also den Risikoausgleich im Kollektiv, erläuterte. Zur Verdeutlichung hatten die Mathematiker der Nürnberger Versicherung eigens ein vereinfachtes Modell in der Programmiersprache Python erstellt. Im Praxisteil konnten die Schülerinnen und Schüler an ihren Tablets einzelne Parameter des Codes ändern, etwa erwartete Anzahl der Verträge, Schadenhäufigkeit und Höhe des Startkapitals, und basierend auf den Ergebnissen ein Gefühl für Versicherungsmathematik erlangen. Ein Aufgabenblatt sicherte ein strukturiertes Vorgehen und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Fragestellungen. „Mein Team und ich waren positiv überrascht, wie intensiv die Schülerinnen und Schüler mit uns interagiert haben. Im Praxisteil haben sie in kurzer Zeit zentrale Grundprinzipien erkannt und logisch erläutert“, freute sich Aktuarin Daniela Giesinger. Das Echo der Schülerinnen und Schüler fiel nach drei abwechslungsreichen Stunden, in denen die Mathematiker auch Fragen zu ihrem Werdegang und Berufsalltag beantworteten, ebenfalls sehr gut aus. Alle freuten sich, einen Einblick in ein ganz neues, spannendes Themengebiet erhalten zu haben. In den nächsten Tagen werden sie in kleinen Teams eine von den Versicherungsmathematikern gestellte Challenge bearbeiten und ihre Lösungsansätze grafisch aufbereiten. Die besten Ansätze werden zu Beginn des neuen Schuljahres bei einem Treffen im Business Tower Nürnberg, dem Firmensitz der Nürnberger Versicherung, prämiert.

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  • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b haben sich mit ihrem Deutschlehrer Norbert Berger im Rahmen des NP-Medienprojekts “Klasse” mit dem Enstehen einer Lokalzeitung befasst. Beim kostenfreien Lesen der Zeitung lernten sie die inhaltlichen und formalen Merkmale der journalistischen Textformen kennen. Gleichzeitigt lernten und übten sie das Argumentieren beim Schreiben von Leserbriefen zur Frage, ob an Schulen die Maskenpflicht bestehen bleiben sollte. Sechs von den Schülerinnen und Schülern verfasste Leserbriefe wurden am 7.Juli auf einer ganzen Seite der Neuen Presse abgedruckt.

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  • Wir sind sehr stolz, dass auch an der zweiten Runde des Landeswettbewerbes Experimente antworten wieder zwei Schülerinnen mit großem Erfolg teilgenommen haben. Carolina Kahlo (10a) und Johanna Kotschy (10bW) dürfen sich nicht nur über eine Urkunde, sondern auch über ein Hygrometer und einen Buchgutschein freuen, für dessen Finanzierung wir an dieser Stelle auch dem Verein Freunde und Förderer e. V. des Ernestinums danken. Sehr erfolgreich haben sich die beiden mit der Herstellung von Speiseeis ohne Verwendung eines Gefrierschrankes beschäftigt. Unabhängig voneinander experimentierten beide mit einem Rezept für ein Schokoladeneis, das in beiden Fällen ein voller Erfolg war! Bei Interesse kann man sich gerne bei Carolina und Johanna melden. Sie geben ihr Rezept auch gerne weiter! Besonders erwähnenswert ist an dieser Stelle außerdem, dass Johanna Kotschy in diesem Jahr auch in Runde 1 schon sehr erfolgreich teilgenommen hat! Weiter so! Beim Landeswettbewerb Experimente antworten werden mehrmals im Jahr Experimentieraufgaben zu naturwissenschaftlichen Phänomenen gestellt, die die Jugendlichen zuhause – alleine, zu zweit oder maximal zu dritt – mit Alltagsgegenständen selbstständig bewältigen können. Die Aufgabenstellung beinhaltet dabei nicht nur die Durchführung, sondern auch die Dokumentation und – abgestuft nach Alter – die Erläuterung der Experimente. Wir gratulieren Euch beiden sehr herzlich und sind stolz auf Euch! Auf in die nächste Runde!

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  • Balladen gehören zum Stoffgebiet des Deutschunterrichts der Unter- und Mittelstufe. Mit den Schüler*innen der Klasse 7b verfilmte StD Norbert Berger Heinreich Heines berühmte Ballade “Belsazar”, in der es um den Hochmut und Fall eines babylonischen Tyrannen geht. So machte das Auswendiglernen und Vortragen einer Ballade sogar richtig Spaß! Wer das fast 4-minütige Video anschauen möchte, findet es bei Youtube sofort unter Eingabe von “Heinrich Heine Belsazar Ernestium”.

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