Herzlich Willkommen am “Ernes”!

Öffnungszeiten der Schule in den Sommerferien

In der Woche vom 01. bis zum 05.08. sowie in der Woche vom 05. bis zum 09.09. ist das Sekretariat täglich von 10 bis 12 Uhr besetzt. In der Zeit vom 08. bis zum 26.08. ist das Sekretariat jeweils nur mittwochs von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Ab Montag, den 13.09. ist das Sekretariat wieder zu den üblichen Geschäftszeiten besetzt.

Neuigkeiten am Ernestinum

  • Am letzten Schultag veranstaltete das P-Seminar Religionslehre/Ethik der Q11 den Abschlussgottesdienst wetterbedingt in der Morizkirche, rund um das Thema Neuanfang. Symbol für den Neubeginn im Christentum ist die Auferstehung Jesu. Hinter ihr versteckt sich eine Leidensgeschichte: Judas Verrat, die Verurteilung und schließlich Jesu Kreuzigung. Die Erzählung sollte den Schüler die Angst vor der Zukunft nehmen und zeigen, dass Gott sie auf ihrem Weg begleitet, so wie er es auch bei Jesus tat. Stellvertretend für die 5. Klassen trugen fünf Schülerinnen ihre Fürbitten für das nächste Jahr vor. Sie dankten ihren Liebsten und wünschten sich Frieden in diesen schweren Zeiten. Unterstützt durch den Klang der Orgel, gespielt von Herr Seifert, und den Gesang mutiger Schüler, wurde der Gottesdienst zu einem schönen Erlebnis, um das Schuljahr würdig zu verabschieden und freudig in die Zukunft zu blicken. P-Seminar Ev/Kath/Ethik

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  • Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums zog es den Abiturjahrgang 2002 wieder zurück an das Ernestinum. Nach gemütlichem Treffen im Pausenhof und Begrüßung im Forum der Schule folgte über einige Stationen die Führung durch das Schulhaus, wo sich in den vergangenen 7331 Tagen einiges verändert hat: Das „Kollegstufenzimmer“ von 2002 im zweiten Stock des Altbaus ist jetzt das Büro der Sozialpädagogen, die Mensa gab es noch gar nicht und iPad, Apple TV und Beamer haben die Overheadprojektoren abgelöst. Im Spezialtrakt durften die ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die teilweise mit ihren Familien angereist waren, nochmal (kurz) die Schulbank drücken. Hier mussten Fragen beantwortet, Experimente durchgeführt und ausgewertet werden. Außerdem konnten die Ernestinerinnen und Ernestiner zum ersten Mal einen Fuß ins Lehrerzimmer setzen und moderne digitale, jetzt weiße Tafeln im Fachraum Wirtschaft bestaunen. Nach dem obligatorischen Erinnerungsbild am Eingang der Schule ging es zum gemeinsamen Abendessen in die Stadt. Dabei wurde die Zeit genutzt, Geschichten aus der Schulzeit und natürlich aus den vergangenen 20 Jahren auszutauschen. Das Ernestinum bedankt sich für die Verbundenheit und natürlich ganz herzlich für die großzügigen Spenden, die dem Verein der Freunde und Förderer des Ernestinums übergeben werden!

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  • Die Klasse 8 c des Gymnasiums Ernestinum in Coburg gewinnt das 1. Rugbyschülerturnier auf dem Rugbyplatz des TV 48 und damit den „VESTE COURG – CUP“, einen Wander-Pokal aus Holz, eigenhändig gefertigt vom Jugendleiter der Rugby-Abteilung des TV 48, Herrn Maxime Pommepuy. Nach einem Jahr Sportunterricht in der englischen Sportart „Rugby“ in der 8. Jahrgangsstufe der Gymnasien Casimirianum und Ernestinum organisierte die Rugby-Abteilung des TV 48 das 1. Rugbyschülerturnier in der Stadt Coburg. Es war schlicht und einfach gesagt ein voller Erfolg. Bei sonnigem Sommerwetter fand auf dem Rugbyplatz des TV 48 am Donnerstag, den 23. Juni 2022 ein spannendes Rugbyturnier von 6 Schülermannschaften statt. 2 Teams vom Gymnasium Casimirianum und 4 Teams vom Gymnasium Ernestinum kämpften erstmals um den „VESTE COBURG – CUP“. Folgende Mannschaften haben am Turnier teilgenommen: Die Qualität des Rugbyspiels der Schüler beider Gymnasien war bereits nach einem Jahr Sportunterricht auf einem sehr guten Niveau. Die Stimmung bei den jungen Rugbyspielern war exzellent und auch die Klassenkameradinnen fanden die sportlichen Leistungen der Mitschüler wirklich spitze. Aufmerksam verfolgten die Schüler die laufenden Begegnungen des Rugbyturniers. Und auch die Sportlehrer: hier vom Gymnasium Ernestinum von rechts: Tanja Storandt, Stefan Kestel und Tim Schulz, tauschten sich regelmäßig über den Verlauf der Spiele aus. Spannende Rugbyspiele mit zum Teil sehr knappen Ergebnissen kennzeichneten den Verlauf des Turniers. Im ersten Halbfinale ist es der Klasse 8 d des Ernes gelungen, die Klasse 8 a des Casis knapp mit 15 : 10 zu schlagen. Gleichzeitig gewann die Klasse 8 c des Ernes gegen die Parallelklasse 8 b ebenfalls äußerst knapp mit 10 : 5 , so dass sich im Finale des „VESTE COBURG – CUP“ die Klassen 8 c und 8 d des Gymnasiums Ernestinum gegenüber standen. Das Spiel um den 3. Platz konnte die Klasse 8 b des Ernes gegen die Klasse 8 a des Casis mit Glück 25 : 20 für sich entscheiden. Im Finale behielt dann die Klasse 8 c des Ernes gegen die Parallelklasse 8 d deutlich mit 35 : 15 die Oberhand und war damit der klare Sieger des 1. Rugbyschülerturniers der Stadt Coburg am 23. Juni 2022. Bei der Sieger-Ehrung übergab Franz Roth, Leiter der Rugby-Abteilung des TV 48 allenSchülern der einzelnen Teams eine Urkundeüber die Teilnahme am Turnier sowie diePlatzierung der Mannschaft. Der Klasse 8 ades Gymnasiums Casimirianum gratulierteer dem Team Coach, Sportlehrer ChristophDittrich sowie dem Team Kapitän ClemensIllies zum Erreichen des 4. Platzes. Zum sehr guten 2. Platz beim Turnier konnten Team – Coach, Johannes Wolfschmidt sowie Mannschaftskapitän, Luis Taschek, eine Urkunde sowie die Glückwünsche der Turnierleitung für das hervorragende Ergebnis des Teams in Empfang nehmen. Sportlehrer und Team-Coach, Johannes Wolfschmidt, Team-Kapitän, Luis Taschek, Franz Roth, Abteilungsleiter des TV 48, Maxime Pommepuy, Jugendleiter des TV 48 sowie Maximilian Grosch, neben Kevin Braun einer der beiden Schiedsrichter, die alle Partien geleitet haben. Die erstmalige Austragung des „VESTE COBURG – CUPs 2022“ war ein rundum gelungenes Rugbyfest. Besonderer Dank der Rugby-Abteilung des TV 48 geht an die Sportlehrer und die Leitungen der beiden Gymnasien für die sehr gute Kooperation im Schuljahr 2021/2022 sowie an Herrn Björn Schumacher, CEO der Firma Schumacher Packaging GmbH, Ebersdorf b. Coburg, für die finanzielle Unterstützung der Veranstaltung und natürlich an alle Helfer in der Rugby-Abteilung. Zum Abschluss-Foto haben sich alle Teams, inkl. der Sportlehrer, der Schiedsrichter sowie der Verantwortlichen des TV 48 unter den Malstangen mit Blick auf die Veste Coburg versammelt. Coburg, 04. Juli 2022 Bericht erstellt von Franz Josef Roth, Trainer und Leiter der Rugby-Abteilung des Turnvereins von 1848 Coburg e. V., Coburg. Fotos: Erstellt von Manuel Köhler | https://brandpirate.de (Instagram: @brandpirate, Facebook: @BrandPirateCM).

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  •   Dass die Erkundung einer Hauptstadt nicht zwangsläufig nach Berlin führen muss, entschieden die Schülerinnen und Schüler selbst und so freuten sich alle monatelang auf eine Sommerwoche in Wien. Nach einer klimafreundlichen Zugfahrt erreichten wir unser Ziel am späten Nachmittag, sodass noch Zeit blieb, Wien aus der Vogelperspektive kennenzulernen: vom Donauturm aus. In den Mikrokosmos der Stadt stürzten wir uns am nächsten Tag. Der Stephansplatz war schnell gefunden und von dort aus begannen wir mit einer Stadtführung im Innenstadtbereich. Dann ging es weiter durch den Stephansdom. Am Nachmittag gingen wir auf Promischau: Bei Madame Tussaud’s im Prater freuten sich viele ganz besonders, „ihren“ Stars einmal ganz nah kommen zu dürfen – lustige Fotos inbegriffen. Doch es gab noch mehr Wahrzeichen zu erkunden, denn das weltberühmte historische Riesenrad im Prater durfte auch nicht fehlen. Für Abkühlung sorgte eine Wildwasserbahnfahrt. Apropos Abkühlung: Es war sehr warm, sodass wir es genossen, die Abende mit Spaziergängen an der Donau zu verbringen. Mit einer Hauptstadt gaben wir uns nicht zufrieden. Am Mittwoch besuchten wir Bratislava und erkundeten dort die Stadt. Bei einer Stunde Fahrzeit ab/bis Wien eine Gelegenheit, die man nutzen sollte! Den letzten Vormittag am Donnerstag gestalteten alle individuell: Die einen gingen shoppen, die anderen erkundeten die Stadt oder gingen ins Museum. Am Nachmittag besuchten wir in Gruppen zuvor gewählte Museen. Das Technikmuseum begeisterte durch Gelegenheiten zum Staunen und Mitmachen, beim Hundertwassermuseum wurden alle kreativ und im Schloss Belvedere ließen wir österreichische Kunst und Geschichte der vergangenen Jahrhunderte auf uns wirken. Am Freitagvormittag ging es schon zurück und alle waren sich einig, dass wir nur einen Bruchteil von dem erkunden konnten, was möglich gewesen wäre. Wir waren begeistert von dem Flair der Stadt und der Freundlichkeit der Wienerinnen und Wiener. Auf Wiedersehen? Ganz bestimmt.

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  • Nach dem Notenschluss einfach zurücklehnen und entspannen? Nicht so mit unserer Klasse 8b! Sie machte sich am Dienstag, 19. Juli 2022, gleich hochmotiviert auf zu einem Berufsorientierungstag bei der Firma Kaeser. Herzlich empfangen wurde sie nicht nur von Herrn Kraft, Papa einer Schülerin und Mitarbeiter der Firma Kaeser, sondern auch von Ausbilder Marcel Völker. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung stellte er die Firma Kaeser vor und zeigte die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten auf, die Kaeser bietet: von MechatronikerIn über Industriekaufmann/-frau bis zu einem dualen Studium in beispielsweise Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen oder Elektrotechnik. Weiter ging es danach mit einem praktischen Teil – dem Bau eines Jump-and-run-Spiels. Dieser Teil wurde fast vollständig von den Auszubildenden gestemmt, die die Betreuung unserer Schülerinnen und Schüler übernahmen. Zunächst einmal erläuterte ein Auszubildender zum Industriekaufmann im zweiten Lehrjahr, wie ein Bauteil geplant wird und die Kosten kalkuliert werden. Anschließend waren unsere Schülerinnen und Schüler an der Reihe. Angeleitet von den Azubis des ersten Lehrjahres löteten und nieteten sie die Komponenten zusammen und programmierten das Spiel. Auf beiden Seiten strahlten die Augen. Die Auszubildenden freuten sich zu zeigen, was sie bereits gelernt hatten, und unsere Schülerinnen und Schüler freuten sich, nach einem anstrengenden Schuljahr einen Blick über den Tellerrand der Schule werfen und mit den eigenen Händen etwas gestalten zu können. Es dauerte nicht lange und die ersten Abänderungen des ursprünglichen Spiels flackerten über die Bildschirme – einige davon funktionierten sogar… Wir blicken auf einen rundum gelungenen Vormittag zurück und bedanken uns herzlich bei der Firma Kaeser für den herzlichen Empfang und die Gastfreundschaft. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten eine Firma aus der Region kennenlernen, die weltweit erfolgreich agiert und als hervorragender Arbeitgeber bekannt ist. Vielleicht hat ja der/die ein oder andere nun eine Idee, wie es nach der Schule weiter gehen könnte und wofür sich das Lernen lohnen kann!

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  • Während am vergangenen Freitag, den 15. Juli, die „Kleinen“ ihr Sportfest im Dr.-Eugen-Stocke-Stadion hatten, gab es beim Sportprojekttag für die Jahrgangstufen 9, 10 und 11 in diesem Jahr wieder die Möglichkeit aus einem vielfältigen Sportangebot einen Workshop zu wählen und zu besuchen. Von B wie Bogenschießen und Badminton über G wie Golf, M wie Mountainbike und N wie Ninja Warrior bis S wie Selbstverteidigung und T wie Tauchen gab es spannende Einblicke in elf attraktive Sportangebote von Coburger Vereinen, die nur darauf warten entdeckt und weitergeführt zu werden. Die Schülerinnen und Schüler lernten an diesem Tag neue sportliche Techniken und Taktiken kennen, konnten beim Floorball oder Rugby ihre Ausdauer und ihren Teamgeist unter Beweis stellen und beim Klettern Vertrauen in sich und den Partner oder die Partnerin entwickeln. Dieser Tag wäre ohne die Unterstützung der externen Vereinspartner und die Hilfe der Kolleginnen und Kollegen nicht möglich und daher an dieser Stelle ein ganz herzliches DANKESCHÖN an alle Workshopleiter/-innen und die begleitenden Lehrkräfte fürs Dabeisein und Mithelfen!

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  • Vor allem Schüler/-innen, die in der Oberstufe sowohl Kurse in Physik und Biologie besuchen, hatten am 06. Juli 2022 die Gelegenheit, die Praxis für Strahlentherapie am Klinikum Coburg zu besuchen. Dieses medizinische Fachgebiet kombiniert Inhalte aus der Biologie, der Physik und auch der Informatik. Nach freundlicher Begrüßung durch Fr. Grabenbauer fasste Dr. Schäfer wesentliche biologische und physikalische Grundlagen, die immer wieder durch praxisnahe Beispiele veranschaulicht wurden, zusammen. Die anschließende Führung durch die Praxis ermöglichte einmalige Blicke hinter die Kulissen modernster Medizintechnik: Die Schülerinnen und Schüler lernten das Funktionsprinzip der Hochvolttherapiegeräte, die für die Erzeugung der hochenergetischen Strahlen – vorwiegend Gammastrahlung, Röntgenbremsstrahlung oder Elektronen – eingesetzt werden, kennen. Hier waren aufgrund von turnusgemäßen Wartungsarbeiten sogar technische Details sichtbar. Die bildgebende Darstellung des Tumorgewebes ermöglicht ein Computertomograph (CT), der ebenfalls besichtigt wurde. Von Informatikern muss vorab genau kalkuliert werden, wie hoch die Strahlenbelastung im Tumorgewebe und auch im umgebenden Gewebe sein wird – auch hier gewannen die Teilnehmerinnen einen Einblick. Abschließende Informationen zum Thema Strahlentherapie und die Möglichkeit Fragen zu stellen, rundeten den Besuch ab. Wir möchten uns ganz herzlich bei Hr. Dr. W. Schäfer und Fr. A. Grabenbauer für den informativen und beeindruckenden Nachmittag bedanken!

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  • Nach 2 Jahren Pause freuten sich die Schüler und Schülerinnen der 5. bis zur 8. Klasse wieder auf ein großes Sportfest. Am Freitag, den 15.07.2022, trafen sich bei besten Wetterbedingungen die Ernestiner und Ernestinerinnen im Dr. Stocke Stadium und auf dem 48er-Gelände, um im Klassenwettstreit gegeneinander anzutreten. Drei Teildisziplinen mussten von den 16 Klassen absolviert werden: 5 Schüler und Schülerinnen aus jeder Klasse trafen sich zu einem Leichtathletikwettkampf. Sprint, 1000m-Lauf, Hoch- und Weitsprung und Ballweitwurf standen auf dem Programm. Während die einen hier ihre Höchstleistungen zeigten, musste der Rest der Klasse im Teamwettkampf starten. 16 Stationen waren zu meistern, bei denen Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Kraft und z.T. Ausdauer gefragt war. Einen Klopapierrolle aufrollen und über einen Parcours tragen, ohne dass sie reißt, ein Tablett zu zweit auf Stäben tragen, auf dem ein Becker steht, der nicht umfallen darf, einen Schüler oder eine Schülerin, der /die in einem LKW-Reifen sitzt, mit einem langen Tau um eine Wendemarke ziehen, Kegel mit einem Schleuderball umwerfen, geworfene Footbälle auf einem Beachplatz fangen, Leitergolf spielen oder ein Förderband bauen, auf dem Pezzibälle transportiert werden, waren nur einige Challenges, die im Klassenverband bewältigt werden mussten. Den letzten Teil des Sportfestes bildete ein Quattroballturnier aus den Sportarten Ultimate Frisbee, Fußball, Völkerball und Feldhockey. Hier konnte man beobachten, welche Klasse die beste Teamtaktik und die meiste Ausdauer entwickelt. Sichtlich geschafft und gespannt auf das Endergebnis, das aus allen drei Disziplinen errechnet wurde, trafen sich die Klassen kurz vor 13.00 Uhr wieder vor der Haupttribüne im Dr. Stocke-Stadion. Die jeweils besten Klassen in einer Jahrgangsstufe wurden mit Urkunden geehrt. Hier zeigte sich, dass die Klassen gewannen, die ihre individuellen Stärken so in der Klassengemeinschaft bündelten, dass ein Team mehr ist, als die Summe der Einzelspieler – wie im wahren Leben! Ein besonderer Dank gilt den Schülern und Schülerinnen des Sport Additums und den Jungs aus der 10 b und c, die fachmännisch Schiedsrichteraufgaben übernommen und tatkräftig die Stationen betreut haben.

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  • Am 04.07.22 trafen sich um 6.45 Uhr 19 SchülerInnen der 9. Jahrgangsstufe, zusammen mit Frau Wöhner und Herrn Klemt am Coburger Bahnhof. Von dort aus nahmen wir die Reise zur Coburger Hütte in Angriff. Nach dem Zustieg von Herrn Jäger waren wir dann komplett. Kurz vor 13 Uhr kamen wir mit dem Schienenersatzverkehr in Ehrwald an. Nach ca. 1h Fußweg erreichten wir die Bergbahn, bei der wir vor die Wahl gestellt wurden, ob wir die Gondel benutzen und den Rest laufen wollen oder ob wir den Aufstieg von ganz unten antreten. Kurzerhand entschlossen wir uns, den angeblich nicht so schlimmen Weg namens „Hohen Gang“ zu beschreiten, welcher von ganz unten begann. Das hatte noch keine Gruppe vor uns gewagt. Dies bereuten einige von uns schon nach kurzer Zeit, da die Steigung und der geröllige Pfad den Aufstieg erschwerten, andere genossen den aufregenden Aufstieg und die tollen Blicke zur Zugspitze. Nach einigen kleinen Zwischenpausen kamen auch die letzten Nachzügler kurz nach 18 Uhr auf der Coburger Hütte an. Nach den Strapazen des Aufstiegs kam nun der Stolz, dass wir den Hohen Gang geschafft hatten. Sofort ging es zum Essen, bei welchem gleich die Zimmereinteilung festgelegt wurde. Schnell war klar, dass keiner mit den LehrerInnen in einem Lager schlafen wollte, weshalb es gemischte Zimmer gab – auch eine Neuerung zu den Vorjahren. Zur kleinen Erfrischung sind ein paar nach dem ersten Tag in den nahegelegenen Bergsee gesprungen, welcher doch mit knapp 8 Grad sehr kalt war. Den restlichen Abend vertrieben wir uns mit Gesellschaftsspielen, bei denen wir mit Verblüffung feststellen mussten, dass Frau Wöhner nicht mischen kann. Am nächsten Morgen stand eine Wanderung und Klettern auf dem Programm, aber aufgrund des regnerischen Wetters mussten wir dies leider absagen, was in den vielen Jahren davor noch nie vorgekommen war, da bislang gutes Wetter abonniert war. So stärkten wir uns am Morgen mit einem gemütlichen Frühstück und danach lehrte uns Frau Wöhner eines ihrer Lieblingsspiele, welches mit Freude aufgenommen wurde. Am Nachmittag verzogen sich die Regenwolken und nach einem leckeren Mittagessen machten wir uns zu der angeblich 3-stündigen Wanderung um die Taja-Köpfe auf. Doch schon bald wurde uns bewusst, dass diese wesentlich länger werden würde – offenbar war den Angaben der Lehrkräfte nicht ganz zu trauen. Einige von uns bestiegen das Tajatörl mit viel Energie und Engagement, andere mit eher langsamem und gemütlichem Tempo. Nachdem Herr Jäger nach einiger Zeit ungeduldig wurde, aus Angst zu spät zum Essen zu kommen, bekam die hintere Gruppe den Spitznamen LTT verpasst – langsame Trödel-Truten. Mit lockerer, lustiger und ab und zu nörgelnder Stimmung umrundeten wir den Berg und besichtigten dabei auch das Wrack eines abgestürzten US-Bombers aus dem 2. Weltkrieg, dessen Reste im Brendelkar verteilt sind. Pünktlich um 18 Uhr trafen auch die letzten zum Abendessen ein, nachdem sie die 10 km und 700 Höhenmeter Aufstieg bewältigt hatten. Für eine kleine Erfrischung gingen einige danach nochmals in den Bergsee. Abends beobachteten wir den Sonnenuntergang und unterhielten uns über spannende Themen. Am nächsten Morgen mussten wir schon früh aufstehen, da der Abstieg bevorstand. Nach einem zügigen Frühstück und einem schnellen Gruppenfoto traten wir um ca. 9:00 Uhr den Rückweg an. Bei diesem bemerkte man, dass bei manchen die Kraft nachließ. Aufgrund des Schienenersatzverkehrs mussten wir uns ein wenig beeilen und hofften, dass wir noch rechtzeitig unten ankommen. Trotz vieler Verzögerungen bei der Bahn kamen wir überraschend wie geplant um Punkt 19 Uhr am Bahnhof in Coburg an. Wir bedanken uns bei dem Wirt Jürgen für die freundliche Unterkunft und das Essen, beim DAV Coburg für die Bereitstellung des (nicht gebrauchten) Materials und auch bei den Lehrkräften, deren Nerven wir ab und zu strapazierten. Es war eine tolle Fahrt! (Neele, Klasse 9c)

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  •   Am Freitag, den 08.07.2022, fand auf dem Gelände des TC Weiß-Rot Coburg das Kreisfinale im Tennis in der Wettkampfklasse IV statt. Nachdem die Mannschaft des Ernestinums in der Vorrunde bereits die zweite Mannschaft des Casimirianum überlegen geschlagen hatte, kam es diesmal erneut zum Duell um den Kreismeistertitel mit dem Casimirianum, diesmal gegen die erste Mannschaft. Trotz großen Kampfes mussten sich die Ernestiner mit 1 : 5 geschlagen geben. Stolz konnte die ausschließlich aus Fünftklässlern bestehende Mannschaft aber trotzdem sein, waren die gegnerischen Spieler durchweg älter. Dem ,,Casi” wünschen wir alles Gute für das Bezirksfinale.

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