Herzlich Willkommen am “Ernes”!

Öffnungszeiten in den Herbstferien

In den Herbstferien ist das Sekretariat nur am Mittwoch, den 03.11. von 10:00 bis 12:00 für dringende Angelegenheiten besetzt.

Neuigkeiten am Ernestinum

  • Mit großer Begeisterung und auch ein bisschen stolz nahmen die Schülerinnen und Schüler der Umweltgruppe ihre Auszeichnung „Umweltschule 2021“ entgegen. Wie schön, dass auch Vertreter des LBV bei der Fahnenübergabe dabei waren. Und sie kamen nicht mit leeren Händen. Für die Winterfütterung der Vögel vor dem Altbau der Schule hatten sie eine großzügige Sachspende in Form von Vogelfutterstationen und -häuschen sowie Futter für den ganzen Winter dabei. Gleich bauten die Schülerinnen und Schüler Futterplätze am Boden, befüllten die Stationen und Häuschen und hängten sie auf. Dabei wurden sie von Bernd Leuthäusser und Peter Könitzer tatkräftig unterstützt. Herr Leuthäusser erklärte, welche Vogelarten die unterschiedlichen Futterangebote nutzen und was bei der Pflege alles zu beachten ist. Alle sind schon auf die ersten gefiederten Besucher gespannt. Herzlichen Dank für die tolle Unterstützung und das Engagement des LBV!  

    [weiter]
  • Es ist schon ein bisschen her: Am Freitag, den 12.11.2021, hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Projekt JungIngenieurPass die Gelegenheit, die Fa. Kapp-Niles in Neuses kennenzulernen. Nach der freundlichen Begrüßung durch Fr. Rosenbauer ging es in Gruppen an die Arbeit. Auf der einen Seite mussten Kunststoffteile für das „JungIngenieur-ärgere-Dich-nicht Spiel“ gefertigt werden, die Bearbeitung der Rohlinge erfolgte an der Drehmaschine mit anschließender Gewindebohrung. Dabei wurden die JungIngenieurinnen und Jungingenieure individuell (!) durch die Auszubildende der Fa. Kapp betreut. Auf der anderen Seite konnten die Schülerinnen und Schüler während der Werksführung ins Gespräch mit den Auszubildenden kommen und so bestehende Fragen klären. Außerdem wartete auf die Schülerinnen und Schüler ein Geschicklichkeitsspiel, so dass am Ende attraktive Preise an die drei Gewinner vergeben werden konnten!! Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Firma Kapp, dass wir einen Einblick in das Unternehmen gewinnen durften, und natürlich für die engagierte und fachkundige Betreuung unserer Schülerinnen und Schüler durch die Auszubildenden und besonders bei Fr. Rosenbauer für die Organisation unseres Besuchs.

    [weiter]
  • Wieso fühlen wir uns sicher und warum? – Dieser Frage sind wir am vergangenen Montag innerhalb unseres Q12 Sozialkunde-Kurses, unter der Leitung von Herrn Megges, mit Hauptmann Dhany Sahm nachgegangen. Der Jugendoffizier der Bundeswehr und Referent für Sicherheitspolitik fragte uns zum Einstieg, wie sicher wir uns in diesem Moment fühlen würden. Die durchschnittliche Antwort lag bei 8/10 (wobei 10 „sehr sicher“ war). Aber warum ist das so? Zum einen bildet die Schule für uns einen sicheren Ort. Zudem haben wir das Recht auf Religions- und Meinungsfreiheit und vieles mehr. Wir konnten also feststellen, dass die Grundrechte einen ganz entscheidenden Beitrag zum Sicherheitsgefühl und zur allgemeinen Sicherheit beitragen. Ein weiterer Grundpfeiler der Sicherheit ist die Demokratie, welche einen erheblichen Einfluss auf die Sicherheit in der Bevölkerung hat. Daraufhin erklärte uns Hauptmann Sahm, dass dies einer der Hauptgründe ist, weshalb Deutschland hilft, in anderen Ländern eine Demokratie aufzubauen wie beispielsweise in Afghanistan. Jedoch kann man an den jüngsten Ereignissen sehen, dass solch ein Wandel Zeit erfordert – laut Wissenschaftlern benötigen „nation building“ Maßnahmen rund 40 Jahre. Können wir uns also in Deutschland sicher fühlen angesichts unserer Nachbarländer? Hauptmann Sahm beantwortete diese Frage mit einem „Ja“. Er sagte weiter, dass es dennoch wichtig sei, vorbereitet zu sein, wobei man hier ganz klar festhalten muss: kein Land auf der Welt möchte einen Krieg, denn jeder Krieg, den man führt, wirft das Land u.a. um 20 Jahre wirtschaftlich zurück. Er erklärte uns weiter, dass der Mangel an beispielsweise Lebensmitteln oder Trinkwasser auf der Welt problematisch ist. Denn viele gehen davon aus, dass es sich bei Konflikten um Ressourcen häufig um Öl oder dergleichen handelt. Allerdings ist der häufigste Streitpunkt die Notwendigkeit des Wassers. Wasserknappheit führt immer wieder innerhalb einer Region oder eines Staates zu Spannungen. Spannungen die sich wiederum zu Konflikten entwickeln. Nicht selten entwickeln sich daraus Gruppierungen, welche Macht anstreben. Wenn zu dieser Situation noch eine Naturkatastrophe hinzukommt, bleibt den Menschen oftmals nur die Flucht. Dabei stoßen sie immer wieder auf Hürden, wie beispielswiese die Sprache. Der Umgang mit Flüchtlingen ist ein internationales Thema, weshalb sich damit auch die EU beschäftigen muss. Kurzum, die Meinung innerhalb der EU ist gespalten, allerdings verfolgt sie eine klare „global strategy“: „Isolation is not an answer.“ Die Frage sollte außerdem nicht sein „Wollen wir sie?“, sondern „Wie viele brauchen wir?“ Fazit für die Gewährleistung von Sicherheit ist also, dass das Militär nur die Symptome bekämpfen kann, allerdings nicht die eigentliche Ursache. Daher sollten wir nicht immer die einfachsten Antworten akzeptieren, auch wenn diese sich im ersten Moment gut anhören, denn meist sind sie es dann doch nicht. Lea Wäschenfelder, Q12

    [weiter]
  • Ständige Mitglieder sind die drei gewählten SchülersprecherInnen des jeweiligen Schuljahres und die beiden, ebenfalls von der Schülerschaft gewählten, VerbindungslehrerInnen . Hinzu kommen weitere SchülerInnen, die ebenfalls an der Gestaltung der Schule teilhaben wollen. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht; scheut euch nicht, vorbeizuschauen! Normalerweise treffen wir uns mittwochs im Raum AD01. Durch Corona finden wir uns zurzeit mittwochs in AE07 zusammen. SchülersprecherInnen 2021/2022: 1. Schülersprecher: Adrian Wittmann, Q11 2. Schülersprecher: Yanek Hopf, Q11 3. Schülersprecherin: Jennifer Puff, Q12 VerbindungslehrerInnen: Fr. Powalla und Herr Schulz

    [weiter]
  • Zusammen mit dem LBV-Gebietsbetreuer Christian Fischer beobachteten eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler die Vögel am Goldbergsee. Diese Exkursion bildet den Auftakt einer Reihe verschiedener Aktionen, mit denen das Gymnasium Ernestinum auch im aktuellen Schuljahr beim Wettbewerb „Umweltschule“ teilnehmen will. Bereits in den letzten beiden Jahren hat das Ernestinum diesen Wettbewerb erfolgreich gemeistert und darf sich “Umweltschule” nennen. Damit wir auch in diesem Schuljahr diese begehrte Auszeichnung erhalten, ist das Engagement der ganzen Schulfamilie gefragt. Das dies jedoch vorhanden ist, zeigten die Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 5 bis 9, die trotz Kälte und trübem Novemberwetter einen Nachmittag unterwegs waren, um durch ein Fernglas oder Spektiv Graureiher, Silberreihe, Kanadagänse, Kormorane und Enten aller Art rund um den Goldbergsee zu entdecken. Wer findet die Reiherente? Herr Fischer weiß, auf welche Details man bei den Vögeln achten muss, welche Unterschiede es zwischen den Arten gibt und beschreibt genau, wo und wie sie leben. Vielen Dank an Herrn Fischer für den schönen und informativen Nachmittag! Vielen Dank auch an Urs Leuthäusser vom LBV, der die Kinder schon für die nächste gemeinsame Aktion begeisterte: Ende November wird mit Unterstützung des LBVs am Ernestinum eine Vogelfutterstation gebaut.

    [weiter]
  • Im Rahmen des MINT-EC Themenclusters “Vernetztes Lernen. Alternative Schul- und Lernmodelle der Zukunft” besuchte Frau Monika Barthelmess die 4. Aachener Gesamtschule – eine Schule, die neue Wege beschreitet, um den Bedürfnissen der heutigen SchülerInnenschaft besser zu begegnen als Schulen mit herkömmlichen Unterrichtsmodellen. In diesem Geiste ersetzt die 4. Aachener Gesamtschule, die erst 2011 gegründet wurde, reguläre Unterrichtsstunden durch das sog. Lernbüro, den Werkstätten und den Projekten – ihr Motto: Ein bisschen Reform geht nicht! Wie läuft das an der 4. Aachener Gesamtschule? Bei einem Projekt entwickeln die Schülerinnen und Schüler im Klassenverband ein Thema, suchen sich Mitglieder für ihr Team, recherchieren im Internet und finden vor allem externe Partnerinnen oder Partner zur Verwirklichung des Projekts. Am Ende steht eine Präsentation. Daneben wählt jede Schülerin und jeder Schüler eine jahrgangs- und fächerübergreifende Werkstatt pro Halbjahr. Die Bienenwerkstatt hat sich beispielsweise zu einer sehr beliebten Option entwickelt, in der die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 8 über Bienen lernen (Biologie), die Regelhaftigkeit des Bienentanzes kennenlernen (Mathematik), Honig herstellen, die Etiketten für die Honiggläser layouten (Kunst) und letztlich den Verkauf des Honigs kalkulieren und durchführen (Wirtschaft). Den Gegenpol bilden die Lernbüros, Stillarbeitsphasen im Klassenverband, in denen sich die Schülerinnen und Schüler anhand von einem Arbeitsplan Unterrichtseinheiten (‘Bausteine’) aneignen und sich bei Fragen jederzeit an die anwesende Lehrkraft (genannt: Tutor) wenden können. Kaum zu glauben, aber im Lernbüro ist es tatsächlich mucksmäuschenstill! Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in der Regel zwei Bausteine parallel (z. B. Mathematik und Englisch) und können selbst entscheiden, in welches Lernbüro sie an einem Tag gehen. In ihr ‘Logbuch’ notieren sie, welches Fach sie an welchem Tag bearbeitet haben, so dass die Lehrkraft ggf. darauf hinweisen kann, wenn ein Fach etwas zu kurz kommt. Sind die Schülerinnen und Schüler innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums am Ende einer Einheit angekommen, legen sie einen Tag für ihren abschließenden Test fest. Dieser Test wird benotet, und die Lehrkraft wird ihn anschließend mit der Schülerin oder dem Schüler individuell besprechen. Der klare Vorteil von Lernbüros ist, dass jede Schülerin und jeder Schüler in ihrem oder seinem Tempo arbeiten kann und tatsächlich auch selbst arbeiten muss. Wieso das alles? In den letzten 30 Jahren hat sich unser Leben so sehr verändert, dass es unseren Kindern gegenüber ungerecht wäre, sie weiterhin wie vor 40 Jahren zu unterrichten. Smartphones und Google sei Dank, das Erlangen von Informationen ist heute fast ein Kinderspiel! Somit stellt sich nicht mehr die Frage, wie komme ich an Wissen, sondern vielmehr, was mache ich mit diesem Wissen. Es ist also klar, dass sich an unserer Art der Beschulung etwas ändern muss. Was genau und wie lange das dauern wird, steht jedoch noch in den Sternen. Reformen wollen wohlüberlegt sein und brauchen Zeit… Das Schlusswort soll eine Schülerin der 4. Aachener Gesamtschule erhalten: “Ich glaube, es ist viel einfacher, von einer Regelschule auf die 4. Aachener Gesamtschule zu wechseln als umgekehrt. Wer unser Schulsystem einmal kennengelernt hat, möchte kein anderes mehr!”

    [weiter]
  • Ist der Blick nach unten gerichtet, so fällt einem ein quadratischer, goldener Stein im Steinpflaster vor dem Altbau des Gymnasiums Ernestinums auf. Sieht man genauer hin, trägt er eine Inschrift. „Hier lernte Siegbert Kaufmann, Jahrgang 1923, Flucht 1936, USA“ Dieser Stolperstein soll an Siegbert Kaufmann gedenken. Zunächst lernte er an der Rückertschule und wechselte später ans Ernestinum. Hier spürte er hin und wieder Abneigung gegenüber Juden von Lehrern und Schülern. Als sich die Lage der politischen und sozialen Benachteiligung und Verachtung von Nicht-Ariern und Juden in den 1930er Jahren weiter zuspitzte, entschied sich sein Vater Adolf Kaufmann dafür, ihn 1936 in die USA zu Verwandten zu schicken. Der 9. November 1938 wird durch die schrecklichen Taten der Nationalsozialisten geprägt. In der Nacht vom 9. auf den 10. November plünderten und zerstörten NS-Anhänger sämtliche zentrale jüdische Einrichtungen; Synagogen, Geschäfte, Friedhöfe, Wohnungen oder Betstuben. Sich widersetzende Juden wurden entweder verhaftet, verletzt oder gar ermordet. Einmal verhaftet, gelangten sie in Konzentrationslager, in denen sie später grausam getötet wurden. Bereits diese Schandtaten der Nationalsozialisten kosteten Hunderte, gar Tausenden Menschen das Leben. Begründet wurde die Tat auf einem Attentat des Legionssekretärs Ernst Eduard vom Rath in der deutschen Botschaft in Paris. Der Täter Herschel Grynszpan verletzte ihn tödlich, da seine Familie bereits vertrieben worden war. Im Zuge der Erinnerung der so genannten Reichspogromnacht und der Judenverfolgung plante die SMV eine Aktion für unseren Stolperstein vor dem Altbaueingang des Ernestinums. Sorgfältig putzten wir den Stein mit Wasser und Zahnbürste, um ihn nicht zu beschädigen. Jetzt ist er wieder besser zu erkennen. Wir und alle Schüler:innen gedenken allen Opfern der Verfolgung und Diskriminierung in der NS-Zeit. Adrian Wittmann, 1. Schülersprecher

    [weiter]
  • Endlich wieder Klassenfahrt! Darauf freuten sich die 71 Schülerinnen und Schüler der Q12, als sie am 25.10.2021 nach Berlin aufbrachen. Dort erwartete sie trotz Coronabeschränkungen ein vielfältiges Programm. Schon die erste Erkundung am Montag führte vorbei an Reichstag, Bundeskanzleramt, Brandenburger Tor und dem Holocaust-Mahnmal zum neuen Zentrum von Berlin, dem Potsdamer Platz. Über die Oberbaumbrücke ging es am Abend in den Bezirk Kreuzberg. In die Geschichte der DDR tauchten die Ernestinerinnen und Ernestiner am Dienstag im Stasimuseum ein. Nachmittags erkundigten sie, in Gruppen aufgeteilt, beispielsweise die Ausstellung „Körperwelten“ am Fernsehturm oder das am Stadtrand in Westberlin gelegene Olympiastadion. Der abendliche Hunger konnte am Hackeschen Markt gestillt werden. Am Mittwochvormittag erlebten die Schülerinnen und Schüler bei einer kurzweiligen und informativen Stadtrundfahrt die Ausmaße der Stadt. Anschließend besuchte die Gruppe das DDR-Museum, das Museum für Kommunikation oder das erst im September 2019 eröffnete „Futurium“, das sich im Kern mit der Frage beschäftigt, wie wir in Zukunft leben wollen. Den Sonnenuntergang konnten die Schülerinnen und Schüler vom Panoramapunkt des Atrium Towers am Potsdamer Platz genießen. Der Donnerstag stand im Zeichen des neuen Stadtschlosses und seiner Ausstellungen: „Berlin Global“, „Humboldt Labor“ und des Videopanoramas zur Geschichte des Ortes. Wer mochte, hatte dann noch die Möglichkeit, lustige Fotos mit prominenten Persönlichkeiten im „Madame Tussauds“ zu schießen. Auf der Rückfahrt am Freitag legten die Ernestinerinnen und Ernestiner einen Stopp im renaturierten Braunkohletagebau „Ferropolis“ bei Gräfenhainichen ein. Zusammenfassend erlebten 6 Lehrkräfte und 71 Schülerinnen und Schüler einen abwechslungsreichen Trip mit sehr vielen eindrucksvollen und schönen Momenten in Berlin.

    [weiter]
  • Die JungIngenieurInnen unserer Schule konnten sich am Freitag, den 22. Oktober 2021, ein Bild davon machen, wie die Bleche ihres „Mensch ärgere dich nicht – Spiels“ hergestellt werden: Sie besuchten die Fa. Schink und hatten so als erste JIP-Gruppe die Möglichkeit, die Betriebserweiterung um eine dritte Produktionshalle im Jahr 2020, in die 2,5 Millionen Euro investiert wurden, ebenso zu erleben wie das neue Bistro. Nach sehr freundlicher Begrüßung und einer wertvollen Stärkung führte der Geschäftsführer Hr. Stephan Schink in die Arten der Blechbearbeitung ein. Hr. Henrik Meiler, Leiter der Abteilung Arbeitsvorbereitung und Konstruktion, erläuterte wesentliche Aspekte der Umsetzung der Anfertigung des „Mensch ärgere dich nicht – Spiels“. Anschließend konnten die TeilnehmerInnen des Projekts selbst beobachten, wie der Laser aus dem 1,5 mm starken Stahlblech die Spielfelder herausschnitt. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Familie Schink für die Möglichkeit ihr Unternehmen näher kennenzulernen, für die engagierte Betreuung, den Transport unserer Schülerinnen und Schüler sowie bei Hr. Meiler für die fachkundigen Informationen.

    [weiter]
  • Noch gar nicht richtig in das neue Schuljahr gestartet und schon ins Schullandheim? Corona machte es möglich.    Die normalerweise am Ende der 5.Klasse stattfindenden Schullandheimfahrten mussten coronabedingt im letzten Schuljahr ausfallen. Nun holte die Klasse 6a gemeinsam mit Frau Sturm und Herrn Megges ihre Fahrt vom 15. bis zum 17. September nach.   Die Schülerin Marie Reblitz berichtet:   „Am Mittwoch machten wir uns um 8.00 Uhr in der Früh auf den Weg ins Schullandheim nach Gunzenhausen. Am Vormittag legten wir einen Zwischenstopp am Brombachsee ein. Im Sun Shine Camp wurden wir in kleine Gruppen eingeteilt und absolvierten verschiedene Aktivitäten, um unseren Teamgeist zu steigern. Hier durften wir z.B. mit Leiter und Helm ausgerüstet zusammen einen meterhohen Turm bauen, Bogenschießen oder knifflige Riesenpuzzles lösen.    Danach ging es weiter zu unserer Unterkunft. Später marschierten wir los, um den Ort genauer zu erkunden. Hier entdeckten wir auch einen tollen Abenteuerspielplatz direkt am See, wo wir entspannt den Nachmittag verbrachten.  Abends ließen wir den tollen Tag in gemütlicher Runde und beim Tischtennisspielen ausklingen. Den nächsten Morgen begannen wir mit einer Radtour um den Altmühlsee. Unterwegs nahmen wir an einer interessanten Vogelführung teil und sahen, mit Ferngläsern ausgestattet, sehr tolle Tiere wie Reiher oder auch verschiedene Biberspuren. Einen schönen Tagesabschluss hatten wir mit unserer spannenden Nachtwanderung. Dabei ging es mit Taschenlampen in einen nahegelegenen Wald… Der letzte Tag war dann auch schon angebrochen, und so packten wir alles zusammen und fuhren los. Bevor wir aber endgültig unsere Rückreise nach Coburg antraten, klopften wir in der Nähe von Eichstätt fantastische Fossilien, wie z.B. Oktopusse aus. Für uns alle waren es ganz tolle Tage und dadurch sind wir sehr eng zusammengewachsen.   #GemeinsamStärker“   

    [weiter]

Aktuelles nach Kategorie:

Newsfeed

Alle Meldungen abonnieren