Herzlich Willkommen am “Ernes”!

Neuanmeldung am Ernestinum

Am 7. Mai erhalten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 ihr Übertrittszeugnis. Die Anmeldung am Gymnasium findet nach den Vorgaben des Kultusministeriums im Zeitraum vom 10. bis zum 14. Mai 2021 statt. Aufgrund der Corona-Pandemie kann die Anmeldung nicht persönlich erfolgen. Bitte senden Sie uns das Übertrittszeugnis im Original sowie die Anmeldeunterlagen postalisch zu, oder werfen Sie die Unterlagen in unseren Briefkasten am Glockenbergeingang ein. Bitte versuchen Sie es so einzurichten, dass die Unterlagen am 10. Mai bei uns vorliegen. Wir werden uns im Laufe der Anmeldewoche telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen, um den Eingang der Anmeldung zu bestätigen und um eventuelle Rückfragen zu klären.

Neuigkeiten am Ernestinum

  • Zum zweiten Mal nimmt das Ernestinum in diesem Jahr am International Chemistry Quiz (ICQ) teil. Dieser Wettbewerb, der vom Royal Australian Chemical Institute (RACI) organisiert wird, findet seit 1982 jährlich statt. Mehr als 95.000 Lernende aus 21 Ländern stellten sich in diesem Jahr den herausfordernden Fragen rund um das Fach Chemie, am Ernestinum waren es am 09.06.2021 dreizehn Schülerinnen und Schüler der Q11. In Deutschland steht der Wettbewerb exklusiv nur MINT-EC-Schulen offen und wird mit Hilfe der Bergischen Universität Wuppertal realisiert. Dort wurden die Aufgaben aus dem Englischen übersetzt und didaktisch angepasst. Die Förderung übernimmt der Fonds der Chemischen Industrie (FCI), jeder Teilnehmer müsste sonst 6 australische Dollar (AU$) bezahlen. Zur Auswertung gehen die Bögen nach Australien und von dort kommen auch die Urkunden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Allerdings wird – wie die Erfahrungen aus 2019 zeigen – das Ergebnis noch ein bisschen auf sich warten lassen, schließlich ist es ein weiter Weg bis nach Down under.

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  • Um im Distanzunterricht fit zu bleiben, haben die Sportlehrerinnen und -lehrer den Schülerinnen und Schülern eine Fahrradchallenge gestellt. Dabei sind Mittel- und Unterstufe kräftig in die Pedale getreten. Ziel war es, als Klassengemeinschaft eine möglichst weite Distanz an nur einem Tag zurückzulegen. Mehrere Schülerinnen und Schüler sind dabei über 50 km gefahren, die Bestleitung liegt sogar bei über 90 km. Die Klasse mit dem am weitesten entfernten Ziel war die Klasse 10b, die es mit 671,9 km bis nach Amsterdam geschafft hat (ø 27 km). Eine ebenfalls herausragende Leistung erbrachte die Klasse 10c, die mit 26 km pro Schülerin und Schüler bis nach Hamburg gekommen wäre. In der Unterstufe erreichte die Klasse 7d mit 20km pro Schülerin und Schüler eine ähnlich großartige Leistung und landete an der Ostsee. Auch die Sportfachschaft hat es mit der Unterstützung eines vollbärtigen Informatikkollegen vom Ernes bis nach Stuttgart (285,8 km) zum Cannstatter Wasen geschafft. Die Ernestinerinnen und Ernestiner haben mit großem Engagement an der Challenge teilgenommen und hervorragende Strecken zusammengeradelt. Hätte man alle Schüler- und Lehrerleistungen addiert, so wäre man mit 7332,3 km vom Ernes an nur einem Tag zum Taj Mahal in Indien gekommen und das mit reiner Muskelkraft. Die jeweiligen Klassenleistungen:

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  • Kapp-Preis 2021

    Am Montag, den 12.05.2021 fand zum 19. Mal die feierliche Übergabe der Kapp-Preise statt, in diesem Jahr pandemiebedingt in Form einer Videokonferenz. Der Kapp-Preis ist ein Preis, den der Firmengründer – Dr. Bernhard Kapp – zur Förderung des Ingenieurnachwuchses in Stadt und Landkreis vor vielen Jahren auslobte. Die Schüler müssen dabei selbstständig an einem Projekt forschen, eine Forschungsarbeit abliefern und schließlich im Rahmen einer Präsentation eine Jury von ihrem Projekt überzeugen. Trotz der schwierigen Bedingungen in diesem Jahr nahmen wieder zwei Schüler unserer Schule mit großem Erfolg teil. Über einen zweiten Preis konnte sich Sebastian Drese mit seinem Projekt “ Physikalische Beschreibung und Bau eines Hexapods” freuen. Herausragend war das Projekt „Beschreibung und Bau eines über das Internet ferngesteuerten Autos“ von Matthias Misar. Ihm gelang es ein Modellauto so umzubauen, dass es ferngesteuert über das Internet betrieben werden kann. Zusätzlich entwickelte er dafür auch noch die notwendige Software. Damit konnte er die Jury beim Kapp-Preis voll überzeugen und holte einen überzeugenden ersten Platz! Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger!!!

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  • Urlaubsstimmung!

    “Menschen im Urlaub” war das Thema, mit dem sich Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen im Kunstunterricht bei Frau Bauer auseinandersetzten. Mit viel Phantasie, Ausdauer und Geschick entstanden wunderschöne Pop-up-Bilder, die uns schon jetzt in Urlaubsstimmung versetzen. Allen Schülerinnen und Schülern und ihren Familien wünschen wir erholsame Pfingstferien!

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  • Auch in Zeiten von Distanzunterricht und Corona-Beschränkungen gibt es viele Möglichkeiten des Sporttreibens. Im Online-Sportunterricht stellte Sportlehrer Christian Arnold den Schülern*innen eine besondere Herausforderung. Sie mussten eine Strecke laufen, die von oben betrachtet einen Buchstaben des Alphabets ergibt. Einzeln oder in regelkonformen Zweiergruppen liefen die Schüler*innen der Klasse 10b einzelne Routen ab. Mit verschiedenen Running-Apps wurde die Laufstrecke aufgezeichnet und das Mosaik aus einzelnen Buchstaben am Ende zusammengefügt. Das Ergebnis war sehenswert und die Motivation, in der freien Natur sich mit einem Ziel zu bewegen, auf jeden Fall gegeben.

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  • Wie bekommt man angelaufenes Silber wieder sauber?  Diese Aufgabe stellte im ersten Halbjahr dieses Schuljahres der Landeswettbewerb “Experimente antworten”.  Bei diesem Landeswettbewerb werden mehrmals im Jahr Experimentieraufgaben zu naturwissenschaftlichen Phänomenen gestellt, die die Jugendlichen zuhause – alleine, zu zweit oder maximal zu dritt – mit Alltagsgegenständen selbstständig bewältigen können. Die Aufgabenstellung beinhaltet dabei nicht nur die Durchführung, sondern auch die Dokumentation und – abgestuft nach Alter – die Erläuterung der Experimente. Diese Herausforderung haben zahlreiche Ernestinerinnen und Ernestiner in diesem Halbjahr angenommen und dabei beachtliche Erfolge erzielt.  Mit Erfolg teilgenommen haben Nele Friedrich (9b), Ecem Kalyoncuoglu (6b) und Imesha Perera (6b). Sogar mit großem Erfolg teilgenommen haben Johanna Kotschy (10bW) und Lukas Kühner (10aN). Neben einer Urkunde durften sich die Preisträgerinnen und Preisträger auch über Buchgutscheine freuen, für deren Finanzierung wir an dieser Stelle dem Verein Freunde und Förderer e. V. des Ernestinums danken wollen.  Wir gratulieren allen sehr herzlich und sind stolz auf Euch! Auf in die nächste Runde!  

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  • Fast 2000 Schulklassen nahmen beim diesjährigen Bundeswettbewerb zur politischen Bildung teil. Mit ihrer großformatigen Wandzeitung zum Thema “Verändern Idole und Vorbilder die Welt?” errang die Klasse 8b einen beachtlichen 2.Platz. Die Wandzeitung, die neben informativen Texten auch Karikaturen der Schüler(innen) und einige interaktive Teile (z.B. ein Mini-Trikot von Bayern München, ein Beatle als Hampelmann und ein aufklappbares Feuerwehrauto) enthält, überzeugte die Jury der Bundeszentrale auch durch die ansprechende graphische Gestaltung und wurde zurecht mit 1500 Euro belohnt. Mit dem Geld möchte die Klasse gerne (soweit es die Covid 19-Pandemie überhaupt zulässt) eine 2-tägige Klassenfahrt nach München unternehmen, wo unter anderem die Bavaria-Filmstudios besichtigt werden sollen.

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  • Tristan Paskuda und Jegor Ratz (beide Q11) haben erfolgreich am Planspiel Börse teilgenommen. Durch die richtige Strategie konnten sie sich sogar in beiden Kategorien den 1. Platz holen! Tristan erläutert die Vorgehensweise: „Bei der Durchführung stand für uns die Nachhaltigkeit im Fokus. Nachhaltige Unternehmen werden immer essentieller für die Wirtschaft und so investierten wir dieses Jahr auch nur in entsprechende Unternehmen. Tesla Motors war unser bester Fang, da der Wert dieses Unternehmens nach unserem Kauf um über 50% gestiegen ist.“ Jegor meint: „Am Anfang war es jedoch sehr schwer, Gewinne zu erwirtschaften und wir hatten teilweise einen Verlust von fast 5.000 €. Dies lässt sich auf die aktuelle Situation in der Wirtschaft aufgrund von Corona zurückführen. Generell bestand unser Vorgehen darin, die Wertpapiere so lange wie möglich zu behalten und so wenig Transaktionen wie möglich durchzuführen.“ Häufig haben die beiden ihre Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen. Der Depotgesamtwert lag am Ende bei ca. 60.500,00 € (Startkapital 50.000 €), so dass sich die beiden Schüler mit einem Abstand von etwas mehr als 2.000 € den Sieg in beiden Kategorien, Nachhaltigkeit und Depotgesamtwert, sichern konnten. Dafür sind sie von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels mit einer Geldprämie von 300 € belohnt worden.

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  • Am vergangenen Donnerstag nahmen Emma Metze (7d) und Mira Baumann (7a) am 20. Oberfränkischen Regionalwettbewerb „Schüler experimentieren/ Jugend forscht“ teil, der in diesem Jahr auf einer digitalen Wettbewerbsplattform ausgetragen wurde. Sie präsentierten Ihr Projekt an einem virtuellen Stand vor einer Jury aus Experten und fachkundigem Publikum. Ihre Anstrengungen wurden bei der gestrigen, digitalen Preisverleihung mit einer ausgezeichneten Platzierung belohnt: sie wurden 2. Regionalsieger in der Sparte „Biologie“! „An apple a day keeps the doctor away!“ Davon sind Mira und Emma überzeugt. In Ihrem Projekt zeigten sie auch, dass heimische Äpfel aus dem eigenen Garten mit den überregionalen Äpfeln aus dem Supermarkt mehr als mithalten können. Für ihre Untersuchungen sammelten sie über 1 ½ Jahre Daten zu den verschiedenen Inhaltsstoffen und Eigenschaften (Stärke-, Saccharose-, Vitamin C- gehalt, pH-Wert und Dichte) der verschiedenen Sorten. Ihre Untersuchungen zur Lagerfähigkeit verblüffen: Bei richtiger Lagerung kann man Äpfel aus dem eigenen Garten bis weit in den Winter hinein genießen. Wir vom Team „Forscherwerkstatt“ gratulieren Euch herzlich und freuen uns schon jetzt auf Eure neuen Ideen!

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  • Auch in diesem Jahr war das Ernes auf der zweiten Bezirksaussprachetagung (kurz BAT) vertreten. Dieses Mal durch unsere Schülersprecherin Helen Degner aus der Q12. Auf der BAT treffen sich meist zweimal jährlich alle Schülersprecher der Gymnasien in Oberfranken und diskutieren Probleme und Anregungen ihrer Schulen. Da in diesem Jahr alles anders ist fand die BAT nicht wie sonst in Präsenz statt, sondern digital. Am 17.02. war es so weit und das Leitthema war, wie kann es anders sein, Corona. Also: wie geht die Schule mit dem Distanz- und dem Wechselunterricht um, was macht die SMV in dieser Zeit? Nicht fehlen durfte auch in diesem Jahr die Aussprache mit dem Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Oberfranken, Herrn Dr. Harald Vorleuter. Dieser hatte sich extra lange Zeit genommen und stand den Schülersprechern Rede und Antwort in Sachen Hygienekonzepte, Digitalisierung (besonders in Bezug auf Corona) und wie es mit dem Lehrplan und den Leistungsnachweisen weiter gehen soll.

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