Herzlich Willkommen am “Ernes”!

Liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse,

am Samstag, den 04.03.2023, findet von 09:00 bis 13:00 der große Ernes-Infotag für euch und eure Eltern mit unserer großen Schulhaus-Rallye, spannenden Workshops und Begegnungsmöglichkeiten im Ernes-Café statt. Für die Schulhaus-Rallye solltest du zwischen 09:00 und 12:00 etwa eine Stunde Zeit einplanen; ein Workshop dauert zusätzlich etwa eine halbe Stunde. Natürlich darfst du auch länger bei uns bleiben - es wird vieles zu entdecken geben! Das genaue Programm veröffentlichen wir am 06.02.2023 an dieser Stelle; die Online-Buchung der Workshops startet am 13.02.2023.

Für die Eltern gibt es am Dienstag, den 28.02., Mittwoch, den 01.03. und Donnerstag den 02.03. jeweils von 18:00 bis 19:00 den Online-Vortrag "Das Ernes im Überblick". Per Videokonfernz stellt Schulleiter OStD Dr. Bernd Jakob das Ernestinum vor: Was ist das Besondere am Ernestinum? Welche Ausbildungsrichtungen gibt es? Wie hilft das Ernes den Kindern, sich am Gymnasium zurechtzufinden? Für Ihre Fragen ist im Anschluss oder am Ernes-Infotag ausreichend Zeit. Die Anmeldung ist ebenfalls ab 13.02.2023 möglich.

Neuigkeiten am Ernestinum

  • Fünf Klassen haben sich dieses Jahr dazu entschlossen, sich die Wartezeit auf Weihnachten mit einem etwas anderen Adventskalender zu versüßen. Sie nahmen mit großem Engagement an „Physik im Advent – noch 24 Experimente bis Weihnachten“ teil und experimentierten mit Feuereifer. Bei diesem besonderen Adventskalender handelt es sich um einen Wettbewerb, der von der „Georg-August-Universität“ in Göttingen, der „Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung“ und der „Deutschen physikalischen Gesellschaft e. V. (DPG)“ ins Leben gerufen wurde. Jeden Tag vom 01. Dezember bis zum Heiligabend stellen Weihnachtsmann und Weihnachtsfrau in einem Videoclip ein kleines Experiment vor, das zuhause mit einfachen Mitteln nachgestellt werden kann und so zum gemeinsamen Experimentieren am Küchentisch einlädt. So kann unter den vorgegebenen Antworten fast ohne Probleme die richtige ausgewählt werden. Das Lösungsvideo am nächsten Tag liefert dann neben der richtigen Antwort auch noch eine leicht verständliche physikalische Erklärung. Organisiert über Teams wurde innerhalb der Klassen auch fleißig über die richtige Antwort diskutiert bzw. Videos hochgeladen, um in der stressigen Vorweihnachtszeit auch MitschülerInnen, die an einem Tag keine Zeit zum Basteln hatten, das Antworten zu ermöglichen. Leider nahmen dieses Jahr weniger Klassen als im Vorjahr teil, diese dafür aber mit größerem Erfolg. Unter den erfolgreichsten Klassen losen die Organisatoren Preise aus und in diesem Jahr dürfen sich gleich zwei Klassen – die 7a und die 7c – über einen Buchpreis freuen. Aber auch innerhalb der Klassen wurden die jeweils ersten drei Plätze mit einem kleinen Sachpreis geehrt, der dankenswerterweise vom Verein der Freunde und Förderer e. V. gestiftet wurde. In der Klassenwertung erhielten einen ersten Platz: Marie Reblitz (7a), Fynn Albert und Henning Fritz (7b), Anna-Dorothea von Obstfelder (7c), Raphael Bittorf (9a), Raphael Finzel und Falk Müller (9b). Über einen zweiten Platz freuten sich Emilia Kurz (7a), Eric Maurer (7b), Sophie Degenhardt (7c), Lilly-Rose Herfert und Tuana Nacak (9a) und Lasse Jörgensen (9b). Einen dritten Platz erreichten Fadiya Haydari (7a), Louca Niedziela (7b), Luise Degenhardt (7c), Alexander Grinko und Samuel Scheler (9a) und Ella Faber (9b). Einige der hier genannten wurden sogar schon letztes Jahr ausgezeichnet!

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  • Wer kennt das nicht? Mal wieder hat man als Hausaufgabe neue Vokabeln aufbekommen oder soll bereits gelernte wiederholen. Das kann ganz schön anstrengend und langweilig werden und ist auch nicht immer von Erfolg gekrönt. Daher hat die Klasse 5c einmal neue Wege ausprobiert, wie man Vokabeln effektiv und mit viel Spaß lernen und wiederholen kann. Einige Schüler berichten:   „Beim Spieltag hat es mir das erste Mal Spaß gemacht zu lernen. Ich Esra und Lotte haben unser Spiel so ähnlich wie Mensch Ärger dich nicht gemacht, nur halt mit Vokabeln, wenn man die Vokabel falsch hatte, musste man zwei Felder zurück. Also es hat mega Spaß gemacht.👍“ Lea Weibert   „Am Dienstag durften wir im Englischunterricht ein Vokabelspiel erfinden. Marc, Tim und ich haben uns ein Spiel ausgedacht. In diesem ging es nicht darum, wer zuerst im Ziel war, sondern wer die meisten Punkte bekommt. Wir haben es sogar zu sechst gespielt. Das waren ein bisschen zu viele Spieler. Danach sind wir raus gegangen. Auf dem Pausenhof haben wir mit Kreide Vokabelfiguren gemalt. Unsere Figur sah optisch nicht so toll aus, aber sie hat richtig Spaß gemacht. An diesem Tag habe ich viele neue und alte Vokabeln wiederholt. Die zwei Stunden waren super cool.“ Thilo Bauer   „Mir hat es sehr gut gefallen, es war mal eine andere Art zu lernen.“ Lotte Greiner   „Mir hat der Spieltag sehr gut gefallen. Christian, Arthur und Ich haben ein Spiel gebastelt, in dem man Rätsel löst und Wörter übersetzt. Auch draußen auf dem Pausenhof hat es Spaß gemacht die Hüpfspiele zu spielen, natürlich haben die selbstgebastelten Spiele auch Spaß gemacht. Durch die Spiele habe ich die Vokabeln etwas besser gelernt.“ Emil Kampe   „Mir hat der Spieletag sehr gut gefallen, weil wir tolle Spiele gebastelt haben, die wir dann auch gleich ausprobiert haben. So macht Vokabeln lernen Spaß. Auf dem Pausenhof haben wir Vokabel-Hüpfkästchen mit Kreide aufgemalt. Das hat mir gut gefallen.“ Ronja Maar   „Der Spieltag hat mir richtig gut gefallen! Isabella, Liam und ich haben uns das Spiel Vonopoli ausgedacht. Das hat viel Spaß gemacht! Auch das Spielen hat gut geklappt und Spaß gemacht. Im Spiel muss man Vokabeln übersetzen und es ist ähnlich wie Monopoly, darum haben wir es Vonopoli genannt.“ Valentin Sell

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  •   Es ist wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür. Um auch wirklich in Weihnachtsstimmung zu kommen, veranstalteten die verschiedenen Musikensembles unter der Leitung von Frau Sender und Herrn Seifert, in Zusammenarbeit mit dem P-Seminar Religionslehre und Ethik, die diesjährige Weihnachtsfeier in der Heiligkreuzkirche. Der schwungvolle Einstieg der Schulband und die darauffolgenden Auftritte der Chöre, schafften wahrlich eine magische Stimmung. Natürlich wollte keiner sich diese Chance entgehen lassen, weswegen nicht nur Verwandte, sondern auch ehemalige LehrerInnen und SchülerInnen der Einladung gerne nachkamen. Ein Highlight der Feier war sicherlich das Lied „Never Enough“, gesungen von Eileen Böhm (Q11) unter der Klavierbegleitung von Moritz Görtler (9b) und auch der Unterstufenchor überzeugte mit seinen jungen Talenten. Mit Anspielen zwischen den musikalischen Auftritten hinterfragte das P-Seminar Weihnachten als Familienfest. Auch wenn nicht immer alles gut zu laufen scheint, lädt die Weihnachtszeit ein, Groll, Hass und Streit bewusst zu überwinden und das Fest der Familie mit den „Liebsten“ in Harmonie und Zusammenhalt zu feiern. Mit seiner gefühlsvollen Rede zeigte Yanek Hopf wie durch Ausflüge und Projekte in der Ernes-Familie der Zusammenhalt, der in jeder Familie unverzichtbar ist, gelebt wird.  Mit seiner Präsentation machte er die Begrüßungsworte des Schulleiters Herrn Dr. Jakob anschaulich fassbar, dass durch den (schul-)familiären Zusammenhalt in einer scheinbar verloren gegangen Welt Hoffnung immer wieder neu entsteht. Wir, die Teilnehmer des P-Seminars, wünschen der ganzen Ernes-Familie eine frohe und hoffnungsvolle Weihnachtszeit sowie einen guten Start ins neue Jahr. Möge die Freude und das Glück dieser Zeit uns durch das kommende Jahr begleiten.

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  • Im Rahmen des W-Seminars „Wirken und Werten im Wald“ stand eine Exkursion in den Callenberger Forst an. Mit unserem Seminarleiter Herr Megges und dem Förster Wolfgang Weiß, welcher uns von Anfang an immer wieder begleitete, trafen wir uns auf dem „Trimm-Dich-Pfad“ mit Pfarrer Detlev Juranek. Zunächst erläuterte er uns den biblischen Bezug zum Wald. Wir lernten beispielsweise, dass der Wald als Teil der Schöpfung Gottes gilt und dass der Wald an sich kaum in der Bibel vorkommt, jedoch für den Glauben durchaus eine große Rolle spielen kann. Herr Juranek erklärte anschließend, dass viele Gläubige Gott besonders in der Natur wahrnehmen, weshalb es heutzutage sogar sogenannte „Ruhewälder“ als alternative Bestattungsmethode gibt. Dieses Thema weckte das Interesse der Teilnehmer*innen besonders. Im Anschluss erarbeiteten wir Vor- und Nachteile eines Ruhewaldes und kamen zu dem Ergebnis, dass sie wesentlich pflegeleichter und schöner sind als herkömmliche Friedhöfe, allerdings ist auch der Aufwand in Sachen Verkehrssicherungspflicht höher und sie sind schwerer erreichbar. Abschließend beschäftigten wir uns mit der ethischen Frage: „Ist es moralisch vertretbar gesunde Tiere und Bäume zu töten?“ Die Beantwortung dieser Frage erwies sich als schwierig, jedoch konnten wir abschließend festhalten, dass eine Regulierung des (Wild-)Bestandes durchaus wichtig für einen gesunden Wald ist, selbst wenn dies keine leichte Aufgabe ist. Lisa Geiger, Q11

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  • Der Steinzeitbeutel

    Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchte die Klasse 6 a das Naturkundemuseum Coburg. Neben einer spannenden Führung zum Leben der Menschen in der Steinzeit, bei der die Museumspädagogin sogar die Funken aus echten Feuersteinen sprühen ließ, konnten die Schüler einen Beutel aus echtem Leder basteln, wie er wahrscheinlich in ähnlicher Form auch in der Steinzeit genutzt wurde. Bei der Herstellung wurden z.B. auch scharfe Steine zum Schneiden verwendet. Die Schülerin Sophia Reißenweber berichtet: „Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Während die eine Gruppe einen kleinen Beutel aus Leder in Wunschfarbe bastelte, nahm die andere an einer Führung zum Leben in der Steinzeit teil. Das Highlight der Führung waren die Feuersteine! Die Museumspädagogin zeigte uns, wie man damit Feuer machen konnte. Als Brennmaterial konnte man z.B. Flechten eines Pilzes von einem Baum nutzen. Der Ausflug machte allen mächtig Spaß und die Schüler und Schülerinnen haben nun alle eine kleine Erinnerung an den schönen Ausflug.“

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  • Nach zwei Jahren coronabedingter Pause freuen wir uns über eine erneute erfolgreiche Teilnahme einiger unserer Schüler am Kapp-Preis 2022. Was diesen von Dr.-Ing. E.h. Bernhard Kapp gestifteten und jährlich vom Rotary Gemeindienst e.V. verliehenen Preis so besonders macht, ist neben den tollen Preisgeldern die Tatsache, dass nur Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen im Coburger Raum teilnehmen dürfen. Die Intention des Stifters Dr.-Ing. E.h. Bernhard Kapp war es dabei, das Interesse am Ingenieurberuf zu wecken. Neu in diesem Jahr waren dabei die zwei Kategorien, denen die Schülerinnen und Schülern ihr Projekt zuordnen mussten. Kategorie A beinhaltete das Rahmenthema „European Green Deal“ in Bezug auf das Ziel der EU-Kommission, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Null abzusenken und Kategorie B ein frei gewähltes Ingenieursthema. In der Kategorie A gingen mit „Poolheizung“ (Merlin Raphael) und „Luftqualitätssensor“ (Fabian Fronda, Samuel Hein und Jonas Seifert) zwei Projekte ins Rennen, in Kategorie B hingegen mit „Digitalmultimeter“ (Lars Köppl, Lukas Kühner und Tamino Kunze) nur ein Projekt. Über Preise freuen dürfen sich Merlin Raphael (3. Preis) sowie Fabian Fronda, Samuel Hein und Jonas Seifert (1. Preis). Lars Köppl, Lukas Kühner und Tamino Kunze gingen leider ganz knapp leer aus, aber sie freuen sich nach eigener Aussage über die wertvollen Impulse und Erfahrungen, die sie während ihrer Teilnahme sammeln durften. Merlin Raphael entwickelte selbstständig im heimischen Garten eine Poolheizung, mit der er mit Hilfe von Solarthermie seinen Pool kostengünstig und energiesparend aufheizen kann. Dabei ging er nicht nur auf die praktischen Aspekte ein, sondern führte auch Überlegungen aus, wie viel CO2 sich dadurch einsparen lässt. Inspiriert wiederum von den CO2-Messern in den Klassenzimmern überlegten Fabian Fronda, Samuel Hein und Jonas Seifert, wie man die Corona-Ampeln kostengünstig verbessern könnte. Neben der CO2-Messung fügten sie noch Sensoren für Kohlenmonoxid, Feuchtigkeit, Feinstaub und Temperatur hinzu und schafften es, alles platzsparend in einem selbst designten Gehäuse unterzubringen. Die Jury überzeugen konnten sie auch mit ihrer hervorragenden Teamarbeit und den weiteren Entwicklungsideen, die die Gruppe noch in ihrem gemeinsamen Projekt in der Zukunft umsetzen möchten. Wir gratulieren den Preisträgern und freuen uns schon auf die offizielle Feier in der Firma Kapp im Januar 2023!

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  • Am vergangenen Freitag haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Projekt „JungIngenieurPass“ zur Fa. Waldrich aufgemacht. Nach einer kurzen Einführung in die Unternehmensgeschichte und den Werkzeugmaschinenbau konnten sich die Schülerinnen und Schüler, frisch gestärkt durch eine leckere Brotzeit, während der beeindruckenden Werksführung ein Bild von den großen Portalfräsmaschinen machen, die dort gefertigt werden. Angeregt wurden auch die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf das Unternehmen diskutiert. Für das „JungIngenieur ärgere Dich nicht“ – Spiel mussten die ersten Metallteile gefertigt und angepasst werden. Deshalb wurde gerechnet, gemessen, gebohrt, gefeilt und gebogen und so in einfache Verfahren der Metallbearbeitung eingeführt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Firma Waldrich für die Möglichkeit das Unternehmen näher kennenzulernen, für die engagierte Betreuung unserer Schülerinnen und Schüler durch die Auszubildenden, bei Hrn. Bätz und besonders beim Ausbildungsleiter Klaus Damaschke für seinen unermüdlichen Einsatz!

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  • Der Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs steht fest. Lukas Götz aus der Klasse 6c überzeugte die Jury mit einer erstklassigen Leseleistung seines selbst ausgesuchten Textes aus dem Buch „Die unlangweiligste Schule der Welt“ von Sabrina Kirschner. Auch das unbekannte Lesestück aus Jules Vernes „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ meisterte er mit Bravour, wobei aber auch die guten und sehr guten Lesevorträge seiner Mitstreiterinnen und Mitstreiter der anderen 6. Klassen ausdrücklich zu würdigen sind. Am Ende war es „ein echtes Fotofinish“ wie Schulleiter und Jurymitglied Dr. Bernd Jakob die Entscheidung treffend zusammenfasste.   Lukas Götz wird das Ernestinum im nächsten Jahr beim Stadtentscheid vertreten. Hierbei wünschen wir ihm viel Erfolg!   Ein Dank ergeht an Malte Schubert und Ben Nußpickel aus der 6a, die den Nachmittag mit Horn und Gitarre musikalisch begleiteten und das Publikum mit wahren Evergreens zum spontanen Mitsingen einluden.             

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  • Mit mehr als einer halben Millionen vorrätiger Titel bietet die Landesbibliothek Coburg nicht nur für Studenten einen unschätzbaren Fundus an Informationsquellen. Auch die Schüler der Coburger Gymnasien haben hier in fußläufiger Entfernung eine tolle Möglichkeit, sich Literatur für die Erstellung ihrer W-Seminararbeit zu besorgen. „Das wissenschaftspropädeutische Seminar (W-Seminar) [, an dessen Ende die Erstellung besagter Arbeit steht,] unterstützt die Ausprägung überfachlicher Kompetenzen und liefert so einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung einer Studierfähigkeit und Profilbildung. Es ist demnach ein wesentliches Element der gymnasialen Oberstufe.“ (ISB – Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München) Die Schülerin Frida Pötsch (Jg.11) berichtet über die Einführung in die Landesbibliothek: „Wir Teilnehmer des W-Seminars ‚Wirken und Werten im Wald‘ trafen uns am 22.11.2022 um 13.30 Uhr unter der Leitung von Herr Megges an der Ehrenburg, um die Landesbibliothek Coburg zu besuchen. Zu Beginn wurden wir in einen Präsentationsraum geführt, in dem Frau Mühlig, die für uns zuständige Bibliothekarin, auf uns wartete, um uns die Landesbibliothek in Form einer Präsentation vorzustellen. Als erstes erklärte Frau Mühlig uns, dass es für uns sinnvoll ist, die Literatur der Landesbibliothek für das Schreiben unserer Seminararbeit zu nutzen, da es im Internet viele unseriöse Quellen gibt. Anschließend beschrieb Sie uns, wie man einen Benutzerausweis beantragt und Bücher richtig ausleiht und zurückgibt. Wir wurden allerdings auch über mögliche Strafgelder, die wir zahlen müssen, falls wir ein Buch nicht zurückgeben, aufgeklärt. Frau Mühlig zeigte uns auch wie man sich auf der Website der Landesbibliothek anmeldet und zurechtfindet. Dabei zeigte sie uns unter anderem, wie man dort Literatur sucht, verlängert und bestellt. Dieses neu gewonnene Wissen konnten wir auch direkt anwenden, da uns ein Arbeitsblatt ausgeteilt wurde, auf welchem verschiedene Suchaufgaben waren, welche wir mithilfe der Internetseite lösen konnten. Zum Schluss machte Frau Mühlig noch einen kleinen Rundgang mit uns. Dabei zeigte sie uns die kleine Ausstellung, die regelmäßig wechselt, im Eingangsbereich der Landesbibliothek. Zudem wies sie uns auf die Rezeption hin, an welcher wir Bücher abholen und zurückgeben können. Dann führte sie uns noch in den Lesesaal, in welchem Nachschlagewerke stehen, die man direkt vor Ort nutzen kann. Nachdem wir uns bei Frau Mühlig bedankt hatten, endete unsere Exkursion um 15.00 Uhr.“

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  • Am Freitag, den 18. November 2022, starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 9. Runde des JungIngenieurPasses unserer Schule in ihr erstes Modul. Nach einer flotten Sonderfahrt im SÜC-E-Bus erreichten die 14 SchülerInnen die Firma Kaeser Kompressoren SE. Dort wurden sie von Hr. Thomas Gerber, Ausbilder im technisch – zeichnerischen Bereich, herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Führung durch das Ausbildungszentrum – die Werkshallen konnten Corona-bedingt noch nicht besucht werden – und einem kurzen Blick auf die Unternehmensgeschichte mussten dann die Spielfiguren des „Mensch ärgere Dich nicht“-Spiels mit Solid Edge, einem CAD-Zeichenprogramm, konstruiert werden. Unter Anleitung von Hr. Gerber und den Auszubildenden Adrian Büschel und Philipp Hoffmann konnten die JungIngenieurInnen ihre eigenen Ideen verwirklichen. Trotz der vorgegebenen Maße der Spielfiguren blieb genügend Freiraum für eigene Kreativität. So erinnert manche Figur an The Gherkin in London, andere ähneln Burgen oder Schwertern. In den 3D-Druck gehen die Figuren allerdings erst im Juli 2023… Unser herzlicher Dank geht an die Firma Kaeser sowie Hr. Thomas Gerber, Adrian Büschel und Philipp Hoffmann sehr kompetente und geduldige Betreuung.

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