Gespannt hörte die gesamte zehnte und elfte Jahrgangsstufe des Gymnasiums Ernestinum den authentischen Erzählungen eines ehemaligen Neonazis zu: Wie rutscht man in die rechtsradikale Szene ab? Wie wird die Gedanken- und Gefühlswelt dabei manipuliert? Welchen Schaden fügt man durch sein Handeln der Gesellschaft und ihren Mitgliedern zu? Und vor allem: Wie kann man sich von der totalitären Ideologie befreien?
Ein Schüler berichtet: „Für mich persönlich war der Vortrag sehr interessant. Dadurch, dass Herr Bauer selbst der Täter von den Verbrechen war und damals überzeugt gewesen ist, ergab das eine sehr eindrucksvolle Atmosphäre.“



