Robotics in Coburg – day 1

Finally the time has come – the first mobility starts at Ernestinum Coburg. Before the first lesson, 13 students from Valencia and the 16 pupils from Ernestinum have arrived in our RoboLab. Tillmann Leibing, Dr. Hüneburg and headmaster Dr. Jakob welcome everybody and underline the importance of the project as an example of European understanding.

In the morning, the guests from Valencia are introduced to the construction of the robots by the German students: learning through teaching in the RoboLab of the Ernestinum! The first attempts with the Lego Mindstorm Kit follow, showing that robots only work if they are properly programmed.

After the first break, it is time to set up the sensors. Gregor Will explains detailed circuit diagrams and gives programming tips. The Spanish students build the sensors on the previously built robots – the working language is English all day long.

In the fifth and sixth lesson, Mr. Leibing’s previous steps are summarized. The young people then research a simplified programming of the sensors so that the robots automatically run along a black line. Our project is picking up speed:

In the meantime, the effort of the assembly of the robots in the morning has given way to the joy of the self-driving and specially programmed robots.

We look forward to Day 2 – then it means: 3D printing in the morning and guided tour in the afternoon.

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Endlich ist es soweit – die erste Mobilität startet am Ernes. Noch vor der ersten Stunde werden 13 Schülerinnen und Schüler aus Valencia und 16 Ernestiner von Tillmann Leibing, Dr. Hüneburg sowie Schulleiter Dr. Jakob begrüßt, der das Projekt als Beispiel europäischer Verständigung würdigt.

Am Vormittag werden die Gäste aus Valencia von den deutschen Schülern in den Aufbau

der Roboter eingeführt: Lernen durch Lehren im RoboLab des Ernestinums! Es folgen die ersten Versuche mit dem Lego Mindstorm Kit, die zeigen, dass Roboter nur dann funktionieren, wenn sie auch ordentlich programmiert sind.

Nach der ersten Pause geht es an den Aufbau der Sensoren. Gregor Will erklärt ausführlich Schaltpläne und gibt Programmiertipps. Die spanischen Schüler bauen die Sensoren auf die vorher gebauten Roboter – Arbeitssprache ist den ganzen Tag über Englisch.

In der fünften und sechsten Stunde fasst Herr Leibing die bisherigen Erarbeitungsschritte, damit die Jugendlichen eine  vereinfachte Programmierung der Sensoren lernen. So fahren schließlich die Roboter automatisch auf einer schwarzen Linie entlang und großes Staunen erfüllt das Robo-Lab. Auch unser Projekt nimmt Fahrt auf: Inzwischen sind die Schweißperlen, die beim Zusammenbau der Roboter am Vormittag entstanden waren, der Freude über die selbst fahrenden und eigens programmierten Roboter gewichen.

Wir freuen uns auf Tag 2 – dann heißt es: 3D-Druck am Vormittag und anschließend get together auf der Veste Coburg.

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