Forscherwerkstatt im Lockdown – geht das?

 

Ja, das geht und wir haben schon Erfolge zu vermelden. Unser Forscherteam Christopher Stock (6c) und Paul Hümmer (6c) stellten sich der Internationalen JuniorScienceOlympiade. Im Herbst konnten sie noch während des Wahlunterrichts „Forscherwerkstatt“ ihre Experimente zum Thema „Oh Schreck, ein Fleck!“ beginnen. Doch dann kam der Lockdown und sie mussten die fehlenden Versuche und ihren Forschungsbericht zuhause fertig stellen. Das haben sie ausgezeichnet gemacht: Sie konnten sich souverän für die 2. Runde qualifizieren, die im März durchgeführt wird. Und das ist gar nicht so leicht, denn es haben immerhin 4300 Schüler und Schülerinnen aus ganz Deutschland bei diesem Wettbewerb mitgemacht.

Auch Emma Metze (7d) und Mira Baumann (7a) betreten Neuland. Sie nehmen am Wettbewerb „Schüler experimentieren/ Jugend forscht“ teil, der in diesem Jahr online durchgeführt wird. Sie stellen Ende Februar an einem virtuellen Stand ihr Forschungsprojekt über regionale Apfelsorten der Jury vor. Wir drücken ihnen dabei fest die Daumen.

Ecem Kalyoncuoglu (6b) und Imesha Perera (6b) konnten noch vor dem Lockdown ihren Forschungsbericht „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ zum Wettbewerb „Experimente antworten“ erfolgreich abschließen.

Natürlich sind auch unsere Forscher aus der 5. Jahrgangsstufe nicht tatenlos geblieben. Seit dem Lockdown gilt es jede Woche ein freiwilliges Experiment durchzuführen. Es geht dabei z.B. um bunte Eiskugeln, tanzende Rosinen, die Dichte von Schnee und einen „Aufzug“ für Eiswürfel. Ihre Ergebnisse werden in unserem MS-Teams Chat präsentiert und diskutiert.

Auch wenn unsere Forscher trotz Lockdown so aktiv sind, freuen wir uns alle sehr, wenn wir möglichst bald wieder gemeinsam in der Schule mit noch ganz anderen Möglichkeiten forschen können.

Februar 14, 2021