Römisch kochen statt Latein übersetzen

Eine insbesondere geschmacklich interessante Abwechslung erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe, als sie im Rahmen der Projektwoche keine trockenen Lateintexte übersetzen mussten, sondern saftige römische Gerichte kochen durften. Mit hierzulande eher ungewöhnlichen Gewürzen schufen sie Geschmäcker der besonderen Art – wie vor zweitausend Jahren eben. So gab es Mostbrötchen (mustea) und moretum (eine Art Schafskäsepesto) mit einer zucker- (bzw. honig-) süßen römischen Bowle. Als Dessert wurden globuli gereicht – Kugeln aus einem Grieß-Quark-Gemisch, die mit reichlich Honig und Mohn versehen werden.

Gustemus!

Juli 10, 2018